PRESSEMITTEILUNG: Zur Amtseinführung des neuen Präsidenten Abelardo de la Espriella
Mitgliedorganisationen der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien (MRKK) veröffentlichen eine Pressemitteilung zur Amtseinführung von Abelardo de la Espriella. In der Pressemitteilung äußern die Organisationen ihre Sorge über die Zukunft der Menschenrechte, des Friedens und der zivilgesellschaftlichen Arbeit in Kolumbien.
Berlin 05.10 | Konferenz: 10 Jahre Friedensabkommen in Kolumbien: Zwischen Fortschritt und neuer Gewalt
Vor zehn Jahren unterzeichnete Kolumbien ein historisches Friedensabkommen mit der FARC-EP-Guerilla, das als Meilenstein der Übergangsjustiz gilt und international als Referenz für Friedensprozesse dient. Am 5. Oktober wollen wir gemeinsam mit Gästen aus Kolumbien sowie europäischen Expert*innen, Politiker*innen und Menschenrechtsverteidiger*
München, 20.06. Veranstaltung mit kurzen Filmbeiträgen und Gespräch mit Mitglieder der Friedensgemeinde San José de Apartadó
Seit fast 30 Jahren lebt die Friedensgemeinde San José de Apartadó nun schon gewaltfrei inmitten eines bewaffneten Konflikts in Kolumbien. Trotz Vertreibungen, Bedrohungen und Gewalt verteidigt sie ihr Land, ihre Autonomie und ein solidarisches Zusammenleben. Trotz Vertreibungen, Bedrohungen und Gewalt verteidigt die Gemeinschaft ihr Land, ihre Autonomie und ein solidarisches Zusammenleben. Mit Martha Vásquez Rivera und Germán Graciano Posso berichten zwei Mitglieder der Gemeinschaft über Menschenrechte, Friedensarbeit, Landkonflikte und den alltäglichen Widerstand.
Berlin 05.10 | Konferenz: 10 Jahre Friedensabkommen in Kolumbien: Zwischen Fortschritt und neuer Gewalt
Vor zehn Jahren unterzeichnete Kolumbien ein historisches Friedensabkommen mit der FARC-EP-Guerilla, das als Meilenstein der Übergangsjustiz gilt und international als Referenz für Friedensprozesse dient. Am 5. Oktober wollen wir gemeinsam mit Gästen aus Kolumbien sowie europäischen Expert*innen, Politiker*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen eine Bilanz ziehen. Die Veranstaltung ist offen. Eine Anmeldung ist erforderlich.
PRESSEMITTEILUNG: Zur Amtseinführung des neuen Präsidenten Abelardo de la Espriella
Mitgliedorganisationen der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien (MRKK) veröffentlichen eine Pressemitteilung zur Amtseinführung von Abelardo de la Espriella. In der Pressemitteilung äußern die Organisationen ihre Sorge über die Zukunft der Menschenrechte, des Friedens und der zivilgesellschaftlichen Arbeit in Kolumbien.
München, 20.06.Veranstaltung mit kurzen Filmbeiträgen und Gespräch mit Mitglieder der Friedensgemeinde San José de Apartadó
Seit fast 30 Jahren lebt die Friedensgemeinde San José de Apartadó nun schon gewaltfrei inmitten eines bewaffneten Konflikts in Kolumbien. Trotz Vertreibungen, Bedrohungen und Gewalt verteidigt sie ihr Land, ihre Autonomie und ein solidarisches Zusammenleben. Trotz Vertreibungen, Bedrohungen und Gewalt verteidigt die Gemeinschaft ihr Land, ihre Autonomie und ein solidarisches Zusammenleben. Mit Martha Vásquez Rivera und Germán Graciano Posso berichten zwei Mitglieder der Gemeinschaft über Menschenrechte, Friedensarbeit, Landkonflikte und den alltäglichen Widerstand.
Berlin 18.06. Podiumsgespräch “ Land, Kultur und Autonomie. Indigener Widerstand in Cauca, KolumbieN“
Podiumsgespräch in Berlin am 18.06. mit Rosalba Velasco, Vertreterin der ACIN, und Daniel Valencia Velasco, Vertreter der jungen „Guardia Indígena”. Beide werden über ihre Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln in Cauca berichten.
Pressemitteilung zu den Präsidentschaftswahlen: Kolumbien vor der Wahl – Frieden am Scheideweg
Im Vorfeld der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen am 31. Mai ist die humanitäre und Sicherheitslage in vielen Regionen Kolumbiens äußerst prekär. Die aussichtsreichsten Kandidat:innen stehen für zwei gegensätzliche politische Ansätze, um Frieden im Land zu erreichen: Dialog oder die „harte Hand“. Angesichts dieser unsicheren Lage kritisieren mehrere deutsche Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerke die Pläne der Bundesregierung, sich stark aus der Friedensförderung in Kolumbien zurückzuziehen.

