Themen

Aktuelles

Declaración de la Segunda Conferencia Internacional sobre Derechos Humanos en Colombia

Parlamento Europeo, Bruselas, 17 y 18 de abril de 2007 OIDH-ACO La Oficina Internacional de Derechos Humanos-Acción Colombia, OIDH-ACO y la Coordinación Colombia-Europa-Estados Unidos, CCEEU con el apoyo de los parlamentarios europeos Jens HOLM (Grupo Confederal de la Izquierda Unitaria Europea/Izquierda Verde Nórdica – GUE/NGL), Raül ROMEVA (Grupo Verdes – Verts/ALE), Richard HOWITT (Grupo Socialista […]

Mehr ... →

Erklärung der Zweiten Internationalen Konferenz über Menschenrechte in Kolumbien

Europäisches Parlament, Brüssel, 17 und 18. April 2007 OIDH-ACO Das internationale Menschenrechtsbüro – Aktion Kolumbien , „Oficina Internacional de Derechos Humanos – Acción Colombia“ (OIDH-ACO) und Die Koordination kolumbianischer Menschenrechtsorganisationen „Coordinación Colombia-Europa-Estdos Unidos“ Mit der Unterstützung der Abgeordneten im Europäischen Parlament Jens HOLM (VEL/NGL) Raúl ROMEVA (Grüne/FEA) Richard Howitt (SPE) Josu ORTUONDO LARREA (ALDE) Erklären: […]

Mehr ... →

Cacarica – Traum vom Frieden Die Geschichte einer Freundschaft im Krieg

Hans-Martin Große-Oetringhaus terre des hommes. Osnabrück 2007, Umfang: 144 Seiten Patricia und Daniel erleben die bewaffneten Auseinandersetzungen in Kolumbien und erfahren am eigenen Leib, wie es ist, wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als die Menschen am Cacarica-Fluss von den sich bekämpfenden Militärs, Paramilitärs und Guerilla unter […]

Mehr ... →

Kolumbien: Gewaltfreier Widerstand inmitten eines schmutzigen Krieges IMI-Analyse 2007/028

Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V. Am 1. September werden Vertreter der Friedensgemeinde San José de Apartado in Aachen den Friedenspreis empfangen[1]. Wichtiger als die damit verbundene Würdigung ist die internationale Öffentlichkeit. Denn von ihr hängt wortwörtlich das Überleben der Mitglieder ab. San José de Apartado liegt in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens im Department […]

Mehr ... →

Kolumbien: Morddrohungen gegen kirchliche und soziale Organisationen

MISEREOR (Aachen, 28.03.07). Die Menschenrechtslage in Kolumbien spitzt sich zur Zeit weiterhin zu. Auch der laufende Entwaffnungsprozess von paramilitärischen Gruppen in Kolumbien zeigt keine Wirkung, im Gegenteil: In einigen Regionen hat sich die Macht der Paramilitärs sogar verstärkt und es haben sich neue Gruppierungen gebildet. Auch die größte Guerillagruppe des Landes FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias […]

Mehr ... →

Drei Gesetzesinitiativen, die das Recht auf Wiedergutmachung stark in Frage stellen

COMISIÓN COLOMBIANA DE JURISTAS – Kolumbianische Juristenkommission (Bulletin Nr. 16: Serie über die Rechte der Opfer und die Anwendung des Gesetzes 975) Die Regierung hat zwei Gesetze vor dem Kongress der Republik eingebracht und ein weiteres unterstützt, die insgesamt dazu beitragen, dass die Aneignung von Land durch paramilitärische Gruppen legalisiert und dass staatliche Mittel zur […]

Mehr ... →

Broschüre erschienen: „Die Hoffnung hinter der Angst – Friedensgemeinden in Kolumbien“

kolko e. V. Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten. Die Forderung, als Zivilbevölkerung respektiert […]

Mehr ... →

Chiquita bekennt sich vor US Gericht schuldig, Zahlungen an Paramilitärs geleistet zu haben

Konzernt ist bereit, 25 Millionen Dollar Strafe zu bezahlen.   Das US-Justizministerium hatte dem Unternehmen die Verletzung von Anti-Terrorgesetzen vorgeworfen. Der Bananaekonzern hat die Vorwürfe eingeräumt und muss nun nach einem Vergleich mit dem Ministerium umgerechnet 18,9 Millionen Euro zahlen. siehe: Spiegel online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,471819,00.html Deutsche Welle: http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2385929,00.html

Mehr ... →

Die Hoffnung hinter der Angst – Friedensgemeinden in Kolumbien

Herausgegeben von kolko e. V. Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten. Die Forderung, als […]

Mehr ... →

Verfahren gegen Claudia Montoya eigestellt

terre des hommes Deutschland / Red Juvenil Medellin Liebe KollegInnen, Soeben erreicht uns die gute Nachricht auch offiziell, dass das Verfahren gegen Claudia Montoya, Anwältin unseres Projektpartners Red Juvenil in Medellin, Kolumbien, endgültig aus Mangel an Beweisen eingestellt wurde. Claudia war immerhin 3 Monate aufgrund falscher Aussagen von demobilisierten Mitgliedern bewaffneter Gruppen in Untersuchungshaft. Red […]

Mehr ... →