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Aktuelles

Attentat auf Ex-Minister ist verwerflich

The perpetrators of a car bomb attack on 15 May, which killed two people and injured more than 50 in the Colombian capital Bogota, demonstrated a complete and reprehensible disregard for human life and must be brought to justice, Amnesty International said today.

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Wasserkraftwerk Urrá: Zweiter Akt einer Tragödie?

Das Wasserkraftwerk Urrá, in der Gemeinde Tierralta-Córdoba im Nordwesten Kolumbiens gelegen, war nicht gerade ein billiges Projekt: Es verschlang 1,2 Milliarden Dollar. Bereits 1999 lagen verheerende Umweltschäden offen zu Tage und die Regierung wurde, erfolglos, alarmiert. Die Fluss-Schifffahrt kam für immer zum Erliegen ­ ein schwerer Schlag für das indigene Volk der Embera.

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Memoria, reflexión y acción colectiva sobre mineria en Colombia: “Fuera Cerrejón de la Guajira”

comision intereclesias de justicia y paz

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Kritische Bilanz: Aktionsplan Arbeitsrechte zum Freihandelsabkommen mit den USA

Um der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den USA den Weg zu ebnen und Kritiker zu Arbeits- und Menschenrechtsthemen zu besänftigen haben Kolumbien und die USA einen zusätzlichen Aktionsplan vereinbart. Ein Jahr nach dessen Unterzeichnung zieht die kolumbianische Gewerkschaftsschule eine kritische Bilanz.

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The Victims and Land Restitution Law: An Amnesty International analysis

On 10 June 2011, President Juan Manuel Santos signed into law the Victims and Land Restitution Law. The Law and its associated decrees cover a range of interrelated issues.

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E-Petition an Bundestag zu mehr Transparenz bei Steinkohleimporten

Mit dem Slogan “Licht an für die Menschenrechte”, fordert die Menschenrechtsorganisation FIAN mehr Transparenz bei Steinkohleimporten und hat unter anderem eine E-Petition beim Deutschen Bundestag dafür gestartet.

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Kolumbien-Monatsbericht – April 2012 / Nr. 3

Die Schweizer Bergbaukonzerne Glencore und Xstrata mit deren Tochterfirmen gehören zu den wichtigsten Akteuren im kolumbianischen Bergbaugewerbe, einer der „Entwicklungslokomotiven“ der Regierung Santos. Insbesondere aus dem Umfeld der grossen Tagebaukohleminen im Nordosten Kolumbiens erreichen uns immer wieder diverse Klagen über Konflikte und Menschenrechtsverletzungen. Es gibt heute zahlreiche freiwillige Instrumente und Absichtserklärungen, die von den Unternehmen unterstützt und angewendet werden.

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Urgent Action – Anschlag und Morddrohungen

m 7. Mai wurden Schüsse auf das Büro einer Frauenrechtsorganisation in Bogotá abgegeben. Zuvor waren die Menschenrechtlerin Monica Roa und einige ihrer KollegInnen wiederholt angegriffen und eingeschüchtert worden. Die Übergriffe stehen offenbar in Zusammenhang mit dem Einsatz der Organisation für die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen in Kolumbien. Monica Roa und ihre KollegInnen könnten in Lebensgefahr sein.

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Kolumbien-aktuell No. 514

Die Zivilgesellschaft Kolumbiens ist lebendig und setzt sich trotz aller Widrigkeiten für mehr soziale Gerechtigkeit, für den Schutz der Umwelt und den Respekt der grundlegenden Rechte der Bevölkerung ein. Die Menschen wollen ein anderes Kolumbien und kämpfen dafür im Land selbst oder wenden sich an die internationale Gemeinschaft oder konkret an die Schweizer Regierung.

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Kolumbien und Peru: Das Freihandelsabkommen der EU und seine Folgen

Berlin: 11. Mai 2012, 19:00 Uhr Uhr – Im Mai 2010 hat die EU ein Freihandelsabkommen mit Kolumbien und Peru auf den Weg gebracht, das die Konzerne Europas freuen wird: Es beseitigt Investitions- und Handelsbarrieren und ermöglicht unbegrenzte

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