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Berlin, 30.01.: Die Landfrage in den kolumbianischen Friedensverhandlungen – Stoppen die Verhandlungen den Landraub?

Do, 30. Januar 2014, 18.00 Uhr. Lateinamerika-Forum Berlin/ kolko e.V., in Kooperation mit kolko e. V., Fachschaftsinitiative des LAI der FU Berlin.
Vortrag von Alexandra Huck und Christiane Schwarz, kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien.
Seit über einem Jahr verhandeln die kolumbianische Regierung und FARC-Guerilla über Frieden in Kolumbien. Neben der Frage der zukünftigen Eingliederung und Beteiligung der Rebellen am politischen Prozess dürfte die Landfrage zweifelsohne das wichtigste Thema in den Verhandlungen sein.

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Zunehmende Gewalt gegen Gewerkschafter in Kolumbien

Die Zahl ermordeter Gewerkschafter in Kolumbien hat in diesem Jahr wieder zugenommen. Bisher wurden 24 Kolleginnen und Kollegen in dem Andenstaat Opfer von Gewaltverbrechen, darunter fünf Lehrer.

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Kleinbauer von ASCAMCAT getötet – Haus von Sprecherin durchsucht. UA von ai

Am 17. Dezember kamen bewaffnete Personen zum Haus der Kleinbäuerin und Aktivistin Olga Lucía Quintero in der nordöstlich gelegenen Stadt Cúcuta und suchten nach ihr. Ein weiterer Kleinbauer, der derselben Organisation angehört, war am 2. Dezember tot aufgefunden worden.

urgent action von amnesty international – mit einem Klick auf ai Hompage mitmachen.
Am 2. Dezember wurde Jorge Eliécer Calderón in der kleinen Ortschaft Campo Seis im Kreis Tibú des Departamento Norte de Santander getötet. Er war Kleinbauer und Mitglied der Kleinbauernvereinigung von Catatumbo (Asociación Campesina del Catatumbo – ASCAMCAT).

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Report: Women, Conflict-related Sexual Violence and the Peace Process

(ABColombia, Sisma Mujer and USOC, November 2013) “The magnitude of conflict-related sexual violence against women in Colombia is yet to be fully understood. It is a crime that is massively underreported. Where it is reported women encounter major obstacles to accessing the justice system including extremely high levels of impunity. Yet despite these obstacles and […]

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International Organizations deplore the affirmed conviction (on appeal) of David Ravelo Crespo

Joint Declaration On Human Rights Day, International Organizations deplore the affirmed conviction (on appeal) of David Ravelo Crespo

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Human Rights in Colombia must be a priority for all political parties

Die politischen Parteien in Kolumbien müssen der Umsetzung der Menschenrechte Priorität einräumen. Es ist notwendig, Maßnahmen gegen die Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger_innen zu ergreifen …

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Berlin: 22.11. Seminar zu Landnahme in Kolumbien. Ein kritischer Blick auf den Friedensprozess

Abilio Peña (Comisión Intereclesial de Justicia y Paz – CIJP, Colombia)


César Jerez (Asociación Campesina del Valle del Río Cimitarra – ACVC, Colombia)

Juan Pablo Soler (CENSAT/Friends of the Earth Colombia)


Moderation: Thomas Fritz

Übersetzung: spanisch – deutsch, simultan

Freitag, den 22.11.2013 von 13 – 16 Uhr
FDCL Veranstaltungsraum im Mehringhof, 5. Stock. Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

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Berlin, 24.11.: Kolumbien: Land ohne Frieden – Frieden ohne Land ?

Friedensverhandlungen in Kolumbien und die Landfrage
»Kaufen Sie Land. Es wird keines mehr gemacht.« Mark Twain.
Sonntag, 24.11.201, 17:00 Uhr, Grünen Salon in der Volksbühne. Über den aktuellen Stand der Friedensverhandlungen, der Landrückgabe und die Forderungen von KleinbäuerInnen, Vertriebenen und Opferverbänden sprechen wir mit unseren kolumbianischen Gästen

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Brot für die Welt: Kolumbien & Peru Rundbrief 10/2013

Während in Havanna ein möglicher Frieden für Kolumbien verhandelt wird, halten den ganzen Sommer über Proteste und Streiks in Kolumbien an. Nachdem die Bauernproteste im Catatumbo erst nach zwei Monaten beendet wurden, legt jetzt ein Streik verschiedener Sektoren weite Teile des Landes lahm. Auch hier geht es um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Kleinbauern – Transportarbeiter, Studentenverbände und andere Sektoren haben sich angeschlossen. Die Regierung reagiert mit Verhandlungsangeboten und zugleich mit massiver Polizei-Gewalt.

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Friedensabkommen: Einen Schritt vorwärts und einen zurück?

Mehr als ein Jahr, nachdem die kolumbianische Regierung und die FARC-EP das Abkommen über die Führung von Friedensverhandlungen bekannt gegeben hatten, konnte der zweite Punkt auf der Agenda, die Integration der Aufständischen in die Politik, nach 14 Verhandlungsrunden in Havanna erst teilweise abgeschlossen werden.

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