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Aktuelles

Berlin, 21.04.:Protest ist ein Recht und kein Verbrechen! Kriminalisierung sozialer Bewegungen in Kolumbien

Podiumsgespräch mit Alexandra Huck (kolko – Menschenrechte für Kolumbien e.V.), Janina Rühl (Lateinamerika-Institut Berlin) und der der Kolumbienkampagne Berlin. Moderation: Noemi Stelzig – Lateinamerika-Institut Berlin Kolumbien ist für politisch Engagierte ein gefährliches Land. Besonders gefährdet sind Oppositionelle, soziale Bewegungen und Menschen, die sich für ihre Landrechte einsetzen. Sowohl auf dem Land als auch in den […]

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Internationale Menschenrechts- und Hilfsorganisationen alarmiert über Ermordungen und Bedrohungen von Menschenrechtsverteidiger_innen

Bogotá – Brüssel, March 22, 2016: The signing Civil Society International Organisations express their concern and rejection for the recent killings and the increasing threats against social leaders and human rights defenders in serveral regions of Colombia. 160322 Press release – HRDs situation in Colombia

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PM: Friedensvertrag Kolumbien: Deutsche Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen vorsichtig optimistisch

Friedensvertrag Kolumbien: Deutsche Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen vorsichtig optimistisch.
Überwachung der Vereinbarungen durch internationale Gemeinschaft notwendig – Sorge um Menschenrechtsaktivisten

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Factsheet: Enorme Herausforderungen auf dem Weg zum Frieden. Die Friedensverhandlungen gehen in die letzte Phase

Nach über einem halben Jahrhundert des bewaffneten Konflikts führen die Regierung unter Präsident Santos und die Guerillagruppe FARC-EP (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) seit Oktober 2012 Friedensverhandlungen in Havanna. Die Chancen stehen gut, dass noch in diesem Jahr ein Abkommen unterzeichnet wird. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat bereits zugestimmt, die angestrebte Waffenruhe und Niederlegung der Waffen der Kämpfer_innen zu verifizieren.

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Berlin, 23.03.: Film La Buena Vida – Das gute Leben

Der mit dem Bayrischen Filmpreis ausgezeichnete Film von Jens Schanze erzählt die Geschichte der Dorfgemeinschaft Tamaquito in einer der ärmsten Regionen Kolumbiens.
Die dort ansässigen Wayúu lebten bislang gut von der Subsistenzwirtschaft.

Doch die Gewässer und Wälder in der Region werden zunehmend bedroht durch den Kohleabbau in der Mine „El Cerrejón“, die sich immer weiter in die Landschaft hineinfrisst.
Die Kohle wird vor allem nach Europa exportiert:

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Public Statement : Violent displacement in La Guajira in the interest of Cerrejón Coal

25. Februar 2016 ESMAD used exessive force to expropiate and destroy the home of the Ustate Fuentes family in Barrancas, La Guajira. The mining corporation Carbones del Cerrejón initiatet this involuntary resettlement. Download complete text: comunicado Roche english version_4_3_3016

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Kolumbien-aktuell No. 556 und Monatsbericht | Februar 2016

Liebe Leserinnen und Leser Der Newsletter Februar widmet sich den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Im Monatsbericht blicken wir auf 15 Jahre Plan Colombia zurück. Diesen Monat verabschieden wir Regula Fahrländer in den Mutterschaftsurlaub. Die nächsten vier Monate wird Cornelia Britt den Newsletter verfassen. Solidarische Grüsse aus der Redaktion!   I.  Artikel El Niño 2015: Kolumbien […]

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Alles für uns!? – Der globale Einfluss der europäischen Handels- und Investitionspolitik auf Rohstoffausbeutung

Datum: 17.02.2016 Autor: PowerShift und Rosa Luxemburg Stiftung Mit Hilfe von Freihandelsabkommen und Investitionsschutz setzt die Europäische Union einseitig die Versorgungsinteressen der Industrie im Rohstoffsektor durch. „Während immer mehr verbindliche Regeln und Verbote die Handlungsmöglichkeiten für Staaten minimieren, erhalten Konzerne im Gegenzug mehr und mehr Rechte“, schreibt Nicola Jaeger im Fazit ihrer neuen Studie. Studie […]

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Letter to delegations in Havanna: Office of UN-Highcommissioner on Human Rights must stay

Letter from NGOs to La Habana: The UN office for Human Rights in Colombia must remains In a letter sent to the delegations of the Colombian Government and the FARC -EP, organizations insist on the need to include into the agreements the permanence of Office of the United Nations High Commissioner in Colombia. To: Members […]

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Kolumbien-aktuell No. 555 und Monatsbericht | Januar 2016

Liebe Leserinnen und Leser  Diesen Monat stellen wir eine Studie vor, die zeigt, dass es Alternativen zur Agroindustrie gibt. Zudem geht es um den Rücktritt des Ombudsmannes für Menschenrechte und die Wirtschaftskrise in Kolumbien.  Solidarische Grüsse aus der Redaktion!  I.  Artikel Studie belegt: In den Llanos ist kleinbäuerliche Landwirtschaft möglich und rentabel Im Monatsbericht 12/2015 […]

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