{"id":8825,"date":"2023-04-18T12:26:53","date_gmt":"2023-04-18T10:26:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.askonline.ch\/?p=8825"},"modified":"2023-04-18T12:28:04","modified_gmt":"2023-04-18T10:28:04","slug":"prodeco-unternehmensverantwortung-und-menschenrechte-im-bergbaukorridor-des-departements-cesar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/allgemein\/prodeco-unternehmensverantwortung-und-menschenrechte-im-bergbaukorridor-des-departements-cesar","title":{"rendered":"PRODECO: Unternehmensverantwortung und Menschenrechte im Bergbaukorridor des Departements Cesar"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p>Prodeco h\u00e4lt sich nicht an die internationalen Standards f\u00fcr verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln: sozio\u00f6konomische Krise und schwerwiegende Auswirkungen auf die Menschenrechtssituation im Bergbaukorridor des Departements Cesar.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der sich verschlechternden Sicherheitslage befinden sich die Gemeinden des Bergbaukorridors des Cesar in einer sozialen und wirtschaftlichen Krise, nachdem Prodeco die Sch\u00fcrfrechte aufgegeben hat und der Betrieb in den Minen La Jagua und Calenturitas eingestellt wurde. Diese Situation hat zu wachsender Armut, Arbeitslosigkeit und negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft gef\u00fchrt. Die Schlie\u00dfung der Minen war ein pl\u00f6tzliches und unerwartetes Ereignis. F\u00fchrungspersonen der Region betonen, dass &#8222;obwohl einige Leute entsch\u00e4digt wurden, waren viele nicht darauf vorbereitet, mit dieser Arbeit aufzuh\u00f6ren, weil sie in jungen Jahren eingestiegen waren und gelernt hatten, wie man das macht. Es gab keinen Raum, in dem die Arbeiter im Voraus auf so etwas vorbereitet worden w\u00e4ren&#8220;.<\/p>\n<p>In diesem Sinne haben sich die betroffenen Gemeinden, F\u00fchrungspersonen und sozialen Organisationen mobilisiert, um von dem Unternehmen und der nationalen Regierung umfassende kurz-, mittel- und langfristige L\u00f6sungen zu fordern, aber Probleme wie Hunger und Arbeitslosigkeit wurden nicht mit der gebotenen Dringlichkeit angegangen.<\/p>\n<p>Die Ungewissheit \u00fcber die Entscheidung \u00fcber die Wiederer\u00f6ffnung oder Schlie\u00dfung der Minen nach dem Verzicht und der R\u00fcckgabe der Minentitel durch Prodeco hat zu neuen sozialen Spannungen in der Region gef\u00fchrt. Der kolumbianische Staat hat sich in dieser Hinsicht nicht eindeutig ge\u00e4u\u00dfert, da die zust\u00e4ndigen Institutionen erkl\u00e4rt haben, dass sie die Minen nicht vergeben, weil sie einer vorsorglichen Ma\u00dfnahme im Rahmen einer vor einem Jahr von einer nat\u00fcrlichen Person in Bogot\u00e1 eingereichten Klage nachkommen, die eine \u00dcberpr\u00fcfung der Umweltauflagen fordert, die nach Angaben der Nationalen Bergbaubeh\u00f6rde mehrere Jahre dauern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der Ausstieg von Prodeco hat eine soziale Krise ausgel\u00f6st, und der kolumbianische Staat hat keine unmittelbaren Entscheidungen zur L\u00f6sung der Krise getroffen. In diesem Umfeld haben sich die Spannungen versch\u00e4rft, und die Gemeinschaften haben mit ihren Aktionen de facto Ma\u00dfnahmen ergriffen. In diesem Sinne bef\u00fcrchten Menschenrechtsverteidiger, dass das Klima der Spannung neue Bedrohungen und Menschenrechtsverletzungen f\u00fcr Gemeinschaften, Gewerkschaften und soziale Organisationen mit sich bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Am 23. Januar 2023 protestierten Gemeinschaften auf den Stra\u00dfen von La Jagua de Ibirico, Codazzi, Becerril, El Paso, Curuman\u00ed und Cruce de Chiriguan\u00e1 und blockierten den Fahrzeugverkehr von Valledupar ins Landesinnere und umgekehrt. Die Demonstranten forderten die Anwesenheit der Regierung, um Ma\u00dfnahmen zur Wiederer\u00f6ffnung der Bergbauindustrie, einen Fonds zur wirtschaftlichen Reaktivierung und soziale Investitionen in die Hochschulinfrastruktur f\u00fcr Themen die nicht mit dem Bergbau in Verbindung stehen zu vereinbaren.<\/p>\n<p>Im Februar 2023 prangerten die Anf\u00fchrer, die sich f\u00fcr einen Schlie\u00dfungsplan im Einklang mit den Bed\u00fcrfnissen der Gemeinschaften eingesetzt hatten, Drohungen und Gefahren f\u00fcr ihr Leben und ihre Unversehrtheit an. In dieser anonymen Beschwerde erkl\u00e4rte ein Anf\u00fchrer, dass &#8222;die Unsicherheit, unseren Standpunkt, unser Gebiet zu verteidigen, uns das Leben kosten k\u00f6nnte&#8220;.<\/p>\n<p>Die Besorgnis \u00fcber die Menschenrechts- und Sicherheitslage wird noch verst\u00e4rkt, wenn man sich die Geschichte der Beziehung zwischen sozialen Konflikten und Gewalt gegen Gemeinschaften vergegenw\u00e4rtigt. Wenn sich soziale Organisationen mobilisieren, um Garantien f\u00fcr ihre Rechte auf Land, menschenw\u00fcrdige Arbeit, Wiedergutmachung, Wahrheit, Autonomie indigener Gebiete usw. einzufordern, kommt es immer wieder zu Drohungen, Enteignungen, Morden, Zwangsumsiedlungen und anderen bedrohlichen Handlungen.<\/p>\n<p>Dies ist wichtig, wenn man bedenkt, dass es im Jahr 2022 Einsch\u00fcchterungsversuche, Flugbl\u00e4tter und Drohungen der Autodefensas Gaitanistas de Colombia (AGC) und der Autodefensas Conquistadores de la Sierra Nevada (ACSN) in den Wohngebieten der Anf\u00fchrer in den Gemeinden La Loma, La Jagua, Becerril\u00a0 (einschlie\u00dflich des Dorfes Estados Unidos) und El Copey in Cesar sowie in Ci\u00e9naga und Santa Marta (Magdalena) gab, nachdem das Urteil \u00fcber die Grundrechtsklage (Tutela) ver\u00f6ffentlicht wurde, das die Einrichtung eines Dialogtisches anordnete, um die Beteiligung der Gemeinden am Plan zur Schlie\u00dfung der Mine von Prodeco zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Nach Ansicht der sozialen F\u00fchrungspersonen &#8222;haben die Unternehmen die von ihnen gekauften Grundst\u00fccke nicht mit der gebotenen Sorgfalt auf ihre Rechtm\u00e4ssigkeit gepr\u00fcft. Es gibt einige F\u00e4lle, in denen Menschen von bewaffneten Gruppen enteignet wurden und diese L\u00e4ndereien in die H\u00e4nde der Bergbauunternehmen gelangten. Es wurden keine Ma\u00dfnahmen zur Entsch\u00e4digung und Wiedergutmachung f\u00fcr die Opfer dieser Ereignisse ergriffen\u201c. Sie fordern Fortschritte im Prozess des Dialogs und der Konsultation mit den betroffenen Gemeinschaften.<\/p>\n<p>PAX, Tierra Digna und die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien (ask!) hatten in der j\u00fcngsten Vergangenheit bereits mehrfach vor der Situation im Bergbaukorridor, insbesondere in La Jagua und Becerril, gewarnt. Die Unternehmen m\u00fcssen Vorkehrungen treffen, um sicherzustellen, dass ihre Entscheidungen keine neuen Risiken f\u00fcr die Menschenrechte mit sich bringen, indem sie die internationalen Standards f\u00fcr verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und insbesondere f\u00fcr ein verantwortungsvolles Disengagement (Schlie\u00dfung von Wirtschaftsbetrieben) einhalten.<\/p>\n<p>Erst Ende 2021 ver\u00f6ffentlichte die Prodeco-Gruppe einen Bericht \u00fcber die Resultate der Bewertung der menschenrechtlichen Auswirkungen und Risiken (Human Rights Impact and Risk Assessment, HRIA), die 2018 bei der Fundaci\u00f3n Ideas para la Paz in Auftrag gegeben wurde. In dieser Folgeabsch\u00e4tzung wurden 20 Auswirkungen identifiziert, aber nur drei beziehen sich auf Sicherheitsthemen und nur eine steht in Bezug auf den bewaffneten Konflikt. In diesem Sinne sind diese Ergebnisse fragw\u00fcrdig und unzureichend, weil sie die Rolle des Unternehmens im bewaffneten Konflikt und die direkten und indirekten Auswirkungen auf die Bev\u00f6lkerung nicht kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Nur ein Jahr nach der Ank\u00fcndigung von Prodeco, auf die Bergbautitel zu verzichten, wurde eine neue Folgenabsch\u00e4tzung (HRIA) in Bezug auf den Ausstieg aus Cesar in Auftrag gegeben. Diese wurde bei der Beratungsfirma TRUST in Auftrag gegeben und ist noch nicht abgeschlossen, was deutlich macht, dass Prodeco-Glencore die Standards eines verantwortungsvollen Gesch\u00e4ftsgebarens nicht einh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Prodeco muss die Ergebnisse der menschenrechtlichen Folgeabsch\u00e4tzung von TRUST so schnell wie m\u00f6glich offenlegen und dann entsprechend handeln, d.h. Ma\u00dfnahmen zur Verhinderung und Abschw\u00e4chung dieser negativen Auswirkungen ergreifen, und zwar schnell und in angemessener Weise, im Einklang mit dem Gesetz, unter Beteiligung der Gemeinschaften und in Zusammenarbeit mit den Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>PAX, Tierra Digna und ask! werden die Organisationen, Gemeinschaften und sozialen F\u00fchrungspersonen, die von dem bewaffneten Konflikt und dem Bergbau in der Region betroffen sind, weiterhin begleiten, in der \u00dcberzeugung, dass die Politik des totalen Friedens der derzeitigen Regierung eine historische Chance ist, die Gewalt zu beenden, die Rechte der Opfer wiederherzustellen, die Wahrheit \u00fcber den Konflikt zu erfahren, die verschwundenen Personen zu finden und das durch den Krieg zerr\u00fcttete soziale Gef\u00fcge wieder aufzubauen, wozu auch die Wiederherstellung der Umwelt aufgrund der Auswirkungen des Bergbaus und eine gerechte wirtschaftliche Transition geh\u00f6ren.<\/p>\n<ol start=\"20\">\n<li>M\u00e4rz 2023<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mitgetragen von:<br \/>Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien ask!<\/p>\n<p>Kolko e.V. \u2013 Menschanrechte f\u00fcr Kolumbien<\/p>\n<p>London Mining Network<\/p>\n<p>PAX for peace<\/p>\n<p>Fundaci\u00f3n Pax Colombia<\/p>\n<p>Tierra Digna<\/p>\n<p>SOMO<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; 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