{"id":8504,"date":"2022-07-17T17:59:20","date_gmt":"2022-07-17T15:59:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.askonline.ch\/?p=8504"},"modified":"2022-07-17T18:00:23","modified_gmt":"2022-07-17T16:00:23","slug":"zehn-jahre-nach-den-umsiedlungen-immer-noch-keine-nachhaltigen-gemeinschaften-trotz-neuen-verhandlungen-mit-cerrejon-waechst-die-ungeduld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/allgemein\/zehn-jahre-nach-den-umsiedlungen-immer-noch-keine-nachhaltigen-gemeinschaften-trotz-neuen-verhandlungen-mit-cerrejon-waechst-die-ungeduld","title":{"rendered":"Zehn Jahre nach den Umsiedlungen immer noch keine nachhaltigen Gemeinschaften \u2013 trotz neuen Verhandlungen mit Cerrej\u00f3n w\u00e4chst die Ungeduld"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.17.5&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>Von Stephan Suhner<br \/><\/em><\/p>\n<p>Vor ca. 8-10 Jahren wurden verschiedene ethnische Gemeinschaften \u2013 afrokolumbianische wie auch indigene &#8211; in der Gemeinde Barrancas durch das Unternehmen Cerrej\u00f3n umgesiedelt. Wegen der immer st\u00e4rkeren Ausdehnung der Kohlenmine schien die Umsiedlung an einen neuen Ort mit den gleichen oder besseren Lebensbedingungen wie am Ursprungsort die einzige gangbare L\u00f6sung zu sein. Diese Umsiedlungen befinden sich jetzt in der letzten Etappe der Stabilisierung oder Post-Umsiedlung. Die umgesiedelten Gemeinschaften sollten heute psychosozial stabil und sozio\u00f6konomisch nachhaltig und produktiv sein, was aber absolut nicht der Fall ist. Die Gemeinschaften sind mit ihrer Situation sehr unzufrieden und erhoben ihre Stimme zum Protest, um von Cerrej\u00f3n zu verlangen, ihre Bed\u00fcrfnisse wie Arbeitsstellen, Ausbildung und einkommensgenerierende Projekte zu befriedigen. Die sozio\u00f6konomische Lage der umgesiedelten Gemeinschaften ist sehr prek\u00e4r, da sie nicht \u00fcber gen\u00fcgende Einkommen verf\u00fcgen, um ihre Grundbed\u00fcrfnisse zu befriedigen. Zwar leistet Cerrej\u00f3n einige Unterst\u00fctzungen, zum Beispiel die Kosten f\u00fcr einige Dienstleistungen wie Strom und Wasser oder Internet, aber das Unternehmen wird nicht mehr ewig bleiben und unterst\u00fctzen, und dann wird es noch kritischer. Die Anpassung bez\u00fcglich dem Arbeitsmarkt von einer landwirtschaftlichen Ausrichtung an den Ursprungsorten zu einer eher urbanen Gegend sei trotz den von Cerrej\u00f3n vorgeschlagenen Projekten nicht gelungen. Die jungen Erwachsenen, die eine Ausbildung machen konnten, w\u00fcrden dann aber in der Mine keine Arbeit erhalten.<\/p>\n<p>Daher ver\u00f6ffentlichten die Gemeinschaften im M\u00e4rz 2022 ein gemeinsames Communiqu\u00e9 um auf ihre schwierige Situation aufmerksam zu machen. Sie beklagten, dass das Unternehmen zwar immer dialogbereit gewesen sei, aber nie zu wirklichen L\u00f6sungen beigetragen habe. Den Gemeinschaften gehe es nicht ums Geld, sondern um die M\u00f6glichkeit, selbsttragende nachhaltige Gemeinschaften aufzubauen. Die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien ask! hat auf Wunsch der Gemeinschaften dieses Communiqu\u00e9 Glencore zugestellt und im Namen der Gemeinschaften ein Treffen mit diesen in der Guajira verlangt. Das erste Treffen zwischen Cerrej\u00f3n und Vertretern von Glencore mit den Gemeinschaften fand am 2. April 2022 in Las Casitas statt, bei dem die Gemeinschaften einen Forderungskatalog \u00fcberreichten. Sie verlangten vom Unternehmen den Willen, die verschiedenen sozialen Probleme ernsthaft anzugehen und dazu einen Dialogtisch einzurichten, an dem auch die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden teilnehmen sollten. Internationale NGO sollten die Funktion als Garanten einnehmen.<\/p>\n<p>Am 12. April antwortete Cerrej\u00f3n schriftlich und schlug vor, im Juni den Tisch zu er\u00f6ffnen, aber nach ihrem Fahrplan und mit jeder Gemeinschaft individuell. Die Gemeinschaften lehnten individuelle Gespr\u00e4che ab und verlangten einen rascheren Start des Verhandlungstisches, da alles keine neuen Themen seien. Schlussendlich kam es schon am 28. April zu einem Treffen mit Cerrej\u00f3n, wo vor allem die Methodik und wie die Forderungen bearbeitet werden sollen, besprochen wurde. Cerrej\u00f3n sagte, dass einige Themen schon fortgeschritten und leichter umzusetzen seien, andere seien komplexer, wie beispielsweise Trinkwasser, einkommensgenerierende Projekte, \u00f6ffentliche Dienstleistungen oder Bildung. Insgesamt schlug das Unternehmen 3 Monate vor, um zu einem Abkommen bei diesen Themen zu kommen. Gleichzeitig k\u00fcndigte Cerrej\u00f3n am 28. April aber an, dass der zust\u00e4ndige Koordinator f\u00fcr die Umsiedlungen wechseln werde, was bei den Gemeinschaften auf Unverst\u00e4ndnis stiess, da die Einarbeitung eines neuen Koordinators viel Zeit koste. Zudem habe die Person, die neu die Verhandlungen f\u00fchren soll, andere Prozesse ohne befriedigende Resultate gemanagt oder es seien Zusagen nicht eingehalten worden. Die Gemeinschaften verlangten, dass der Koordinator derselbe bleiben soll.<\/p>\n<p>Trotzdem hat Cerrej\u00f3n die f\u00fcr die Verhandlungen zust\u00e4ndige Person sogar schon zwei Mal ausgewechselt, womit jedes Mal wieder wertvolle Zeit verstrich, bis sich die neue Person eingearbeitet hat. Nach gut drei Monaten mit 14-t\u00e4glichen Verhandlungsrunden gibt es noch keine \u00dcbereinkommen und die Treffen wurden verz\u00f6gert und in die L\u00e4nge gezogen. Das Unternehmen argumentiert, dass einmal erzielte Abkommen nicht von allen Gemeinschaftsmitgliedern akzeptiert w\u00fcrden, da sich einige durch die aktuellen F\u00fchrungspersonen die an den Verhandlungen teilnehmen, nicht repr\u00e4sentiert f\u00fchlen. Dies betrifft v.a. Roche und Chancleta, die beide intern gespalten sind und die Versuche, die beiden Seiten anzun\u00e4hern sind bisher nicht erfolgreich gewesen. F\u00fcr die <em>ask!<\/em> sind diese Argumente von Cerrej\u00f3n vor allem billige Ausfl\u00fcchte, hat doch Cerrej\u00f3n bisher nie ein Problem damit gehabt, nur mit Teilen einer Gemeinschaft Abkommen zu erzielen und so zu den Spaltungen beizutragen. Ebenso ist es eine bekannte Strategie des Cerrej\u00f3n, die Legitimit\u00e4t der F\u00fchrungspersonen der Gemeinschaft zu unterminieren.<\/p>\n<p>Im Moment wird \u00fcber die Trinkwasserversorgung verhandelt. Die Umsiedlungen verf\u00fcgen zwar \u00fcber eine eigene Wasseraufbereitungsanlage, die momentan von Cerrej\u00f3n betrieben wird, sie ist aber f\u00fcr die Gemeinschaft selbst nicht tragbar, weshalb die Umsiedlungen an die Trinkwasserversorgung der Stadt Barrancas angeschlossen werden sollen. Bei den anderen Punkten des Forderungskataloges gab es noch keinen Fortschritt. In Bezug auf Arbeitspl\u00e4tze in der Mine betont Cerrej\u00f3n, dass ihre Unternehmenspolitik es nicht erm\u00f6gliche, Personen aus den Umsiedlungen bei der Stellenvergabe zu bevorzugen. Die Gemeinschaften verstehen das Problem dahinter nicht, ist es doch eines der Themen das seit mindestens zehn Jahren auf dem Tisch liegt und das die wirtschaftliche Situation der umgesiedelten Gemeinschaften schnell verbessern w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Bewertung durch die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien<\/strong><\/p>\n<p>Die ask! begleitet diese Gemeinschaften seit 2007 und wir waren immer wieder Zeuge und Garant des Umsiedlungsprozesses und haben fr\u00fch auf sich anbahnende Probleme hingewiesen. 2007 reichten wir beim Nationalen Kontaktpunkt f\u00fcr die OECD Leits\u00e4tze eine Klage zu Gunsten dieser Gemeinschaften ein. Als Resultat liess Cerrej\u00f3n durch ein Expertengremium ihre Sozialpolitik, darunter auch die Umsiedlungen, evaluieren, und erarbeiteten darauf basierend einen Aktionsplan mit Massnahmen zur Verbesserung der Situation. Trotz diesem Massnahmenplan wiesen die Umsiedlungsprozesse weiterhin grosse Defizite auf. Gemeinschaftsf\u00fchrer kamen auf Einladung der ask! in die Schweiz und sprachen direkt zu den Unternehmen, fr\u00fcher Xstrata, heute Glencore, um L\u00f6sungen zu suchen. Auch die ask! wandte sich immer wieder an Cerrej\u00f3n und an Glencore, um auf Probleme hinzuweisen und Anliegen der Gemeinschaften einzubringen. Wir haben vor all den Problemen gewarnt, die jetzt zum x-ten Mal auf den Tisch kamen: zu wenig Land, kaum nachhaltige einkommensgenerierende Projekte und Aktivit\u00e4ten, forcierte Urbanisierung und \u00dcberforderung der Gemeinschaftsmitglieder bei der Anpassung, hohe Kosten f\u00fcr Dienstleistungen, kulturelle Entwurzelung etc. Es ist nicht so, dass Cerrej\u00f3n nichts gemacht h\u00e4tte, die Umsiedlungen verf\u00fcgen \u00fcber Internet und Computersaal, Ludothek etc., aber die Anliegen und W\u00fcnsche der Gemeinschaften wurden nicht geh\u00f6rt. W\u00e4ren die neuen Siedlungen umsichtiger und kulturell angepasst geplant und errichtet worden und h\u00e4tte man das Jobprofil und die F\u00e4higkeiten der Bewohner besser ber\u00fccksichtigt und Landwirtschaftsland zur Verf\u00fcgung gestellt, w\u00e4ren die Gemeinschaften heute eventuell nachhaltig und selbsttragend. Die minimalistischen und legalistischen Ans\u00e4tze von Cerrej\u00f3n verz\u00f6gern Prozesse wie die Umsiedlungen um Jahre und verschleppen die Probleme immer wieder. Von namhaften Experten und einem ehemaligen hohen Mitarbeiter von Cerrej\u00f3n wurde das Unternehmen aufgefordert, nicht das minimal n\u00f6tige, sondern das maximal m\u00f6glich zu tun und sich offen und flexibel gegen\u00fcber den Anliegen der Gemeinschaften zu zeigen. Cerrej\u00f3n betont gegen\u00fcber internationalen Stakeholdern immer wieder den Willen zum offenen, konstruktiven Dialog und r\u00fchmt sich, die Beziehungen zu den Gemeinschaften verbessert zu haben. Viel gesp\u00fcrt davon haben wir bisher nicht, und es ist h\u00f6chste Zeit, dass Cerrej\u00f3n diesen guten Willen endlich beweist. Wenn Cerrej\u00f3n das nicht endlich ernst nimmt, wird es zu weiteren Protesten kommen, mit allen Risiken die das in dieser konfliktgepr\u00e4gten Regionen bedeutet.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Verhandlungen-Gemeinschaften-Cerrejon-Juni-2022.pdf&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.17.5&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\r[\/et_pb_button][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/COMUNICADO-OFICIAL-REASENTAMIENTOS-3-de-marzo-2022.pdf&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.17.5&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\r[\/et_pb_button][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor ca. 8-10 Jahren wurden verschiedene ethnische Gemeinschaften durch das Unternehmen Cerrej\u00f3n umgesiedelt. 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