{"id":8374,"date":"2022-05-04T09:10:46","date_gmt":"2022-05-04T07:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.askonline.ch\/?p=8374"},"modified":"2022-05-04T09:10:48","modified_gmt":"2022-05-04T07:10:48","slug":"es-ist-nicht-das-erste-mal-dass-schwangere-frauen-und-kinder-in-einer-militaeraktion-sterben%ef%bf%bc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/menschenrechte\/es-ist-nicht-das-erste-mal-dass-schwangere-frauen-und-kinder-in-einer-militaeraktion-sterben%ef%bf%bc","title":{"rendered":"\u00abEs ist nicht das erste Mal, dass schwangere Frauen und Kinder in einer Milit\u00e4raktion sterben\u00bb\ufffc"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.17.3&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>Von Lisa Alvarado<\/em><\/p>\n<p>Ende M\u00e4rz gab es im Putumayo laut verschiedenen Quellen ein Massaker. Laut Verteidigungsminister Molano und Pr\u00e4sident Duque handelte es sich keinesfalls um ein Massaker, sondern um eine erfolgreich durchgef\u00fchrte Milit\u00e4raktion. Zeugenberichte und verschiedene, sich widersprechende Aussagen des Milit\u00e4rs stehen sich gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Journalisten der Zeitschriften Vor\u00e1gine, El Espectador und Revista Cambio reisten nach Puerto Legu\u00edzamo, um die Geschehnisse zu rekonstruieren, die am 28. M\u00e4rz 2022 f\u00fcr mindestens elf Tote gesorgt hatten. Vor Ort entschieden sie, dass diese Geschichte zu wichtig ist, um als Konkurrenten jeder seine Version der Geschichte zu rekonstruieren und sie beschlossen kurzerhand, ihre Kr\u00e4fte zu vereinen. So sammelten sie gemeinsam rund 30 Zeugenaussagen, Fotos und Videos und schrieben dann damit je ihre Artikel<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span>[1]<\/span><\/a>. Aus den gesammelten Informationen ergibt sich, dass offenbar die Milit\u00e4roperation Mahlon 4 am 17. M\u00e4rz startete, wo das Milit\u00e4rkommando gegen Drogenschmuggel und internationale Bedrohungen CONAT<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span>[2]<\/span><\/a> (Teil der Flugangriffsdivision) ihren Vormarsch starteten, um nach Alto Remanso zu gelangen. Dort vermuteten sie alias Bruno und alias Managua, zwei Finanzchefs der Drogenbande \u2018Comandos de la frontera\u2019, die aus etwa 400 Mitgliedern besteht, darunter ehemalige Mitglieder der 48. Front der FARC, Exparamilit\u00e4rs, Expolizeibeamte, Exmilit\u00e4rs, etc. Sie operieren vor allem in den l\u00e4ndlichen Zonen des Valle de Guamez, San Miguel und Puerto As\u00eds, sowie teilweise auf der anderen Flussseite in Ecuador. In der gleichen Region kontrolliert eine FARC-Dissidenz (Frente Carolina Ram\u00edrez) die Fl\u00fcsse Yurilla, Capucha, Mecaya und Putumayo, wo mit Koka beladene Schiffe verkehren. Die beiden Gruppen sind verfeindet.<\/p>\n<p>Nachdem die f\u00fcnf Milit\u00e4reinheiten fast eine Woche unterwegs waren, kamen sie am 25. M\u00e4rz zu dem Punkt in der N\u00e4he des Dorfes Alto Remanso, wo Bruno und Managua vermutet wurden. Sie waren aber nicht da, also bewegen sich die Truppen weiter. Am Tag danach beginnt in Alto Remanso ein Bazar und Fussballturnier. Das Ziel ist es, mit dem eingenommenen Geld ein St\u00fcck Strasse zu zementieren. Das Milit\u00e4r erreicht Alto Remanso und beschliesst, bis am Montag mit ihrer Operation zu warten, damit weniger Zivile vor Ort w\u00e4ren. Am Sonntag, 27. M\u00e4rz geht das Fest und Turnier weiter. Am Montagmorgen um 6 Uhr kommen dann Milit\u00e4rs in schwarzer Kleidung (als Mitglieder der FARC-Dissidenz verkleidet) zur K\u00fcche des Bazars, stellen sich als Guerilleros vor und schliessen sieben Zivile im Geb\u00e4ude ein. Laut Zeugenberichten beginnen um 6:45 Sch\u00fcsse zu fallen. Laut dem Milit\u00e4r beginnen die Sch\u00fcsse um 7:20 Uhr, nachdem ein Scharfsch\u00fctze einen Mann identifiziert hatte, der alias Bruno sehr \u00e4hnlich sah. Dies war allerdings nicht alias Bruno, sondern offenbar der Pr\u00e4sident der \u2018Junta de Acci\u00f3n Comunal\u2019, Divier Hern\u00e1ndez Rojas. Er stirbt sofort. Der Gouverneur der indigenen Gemeinde Bajo Remanso, Pablo Panduro Coquinche, liegt angeschossen \u00fcber eine halbe Stunde auf dem Fussballfeld, bevor auch er stirbt.<\/p>\n<p>\u00abSie (die Armeesoldaten) er\u00f6ffneten das Feuer von oben, von unten, von allen Seiten&#8230; die Menschen waren in der Mitte, einer rannte, der andere rannte, in dem Durcheinander starben viele Zivilisten, Menschen, die ins Wasser fielen, Menschen, die im Fluss massakriert wurden und versuchten zu fliehen, und sie wurden get\u00f6tet.\u00bb<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span>[3]<\/span><\/a> Soweit eine Zeugenaussage.<\/p>\n<p>Je nach Bericht sind ungef\u00e4hr f\u00fcnf Mitglieder der Drogenschmuggelbande \u2018Comandos de Frontera\u2019 unter den Zivilen, die die Sch\u00fcsse erwidern. Ein Soldat wird dabei verletzt. Nach 9 Uhr kommen Helikopter und Motorboote, die Verst\u00e4rkung f\u00fcr das Milit\u00e4r bringen. Danach ziehen die Milit\u00e4rs ihre schwarzen Kleider aus und tauschen sie gegen ihre Uniformen. Sie befehlen allen Zivilpersonen, sich auf dem Fussballfeld mit dem R\u00fccken zu den Toten hinzusetzen und bewachen sie mit Gewehren. Nachdem das Milit\u00e4r Verletzte identifiziert und Tote eingewickelt hat, kommt gegen Mittag die Untersuchungseinheit der Staatsanwaltschaft (CTI) in einem Helikopter des Milit\u00e4rs angeflogen. Am sp\u00e4teren Nachmittag wehren sich die Bewohner*innen von Alto Remanso und in einem Video ist zu sehen, wie sie die Milit\u00e4rs fragen, weshalb sie den Tatort verf\u00e4lscht und ein Gewehr neben den toten K\u00f6rper von Pablo Panduro gelegt h\u00e4tten. Das Milit\u00e4r und die CTI verlassen den Ort gegen Abend. Am Tag darauf verlassen viele Bewohner*innen aus Angst das Dorf und fahren nach Puerto Legu\u00edzamo und Puerto As\u00eds. Drei Tage sp\u00e4ter, am 1. April, kommt die Staatsanwaltschaft nach Alto Remanso, ebenfalls in einem Helikopter des Milit\u00e4rs, und am 2. April begehen drei Milit\u00e4rgener\u00e4le den Tatort, ebenso soziale Organisationen. Der verantwortliche Staatsanwalt best\u00e4tigt, dass der Tatort manipuliert wurde. Beispielsweise beweisen drei Fotos, dass der 16-j\u00e4hrige Brayan Santiago Pama zuerst von dem Ort, an dem er gefallen war, weggezogen wurde. Im zweiten Bild sieht man ihn in einem Boot der Marine, neben einem anderen Toten und im dritten Bild hat er pl\u00f6tzlich ein Gewehr auf sich liegen.<\/p>\n<p>Die elf Millionen Pesos (rund 2800 CHF), die w\u00e4hrend den ersten zwei Tagen des Bazars bereits zusammengekommen waren und die dazu dienen sollten, abgelegene Fincas mit dem Gemeindezentrum zu verbinden, wurden vom Milit\u00e4r konfisziert. Ebenso die 36 Millionen (rund 9000 CHF), die ein Gemeindebewohner bei sich hatte, weil er eben seine Finca verkauft hatte. Die Milit\u00e4rs sagten ihm, dass sie ihn verhaften k\u00f6nnten f\u00fcr den Besitz von so viel Geld, und dass sie ihm als Alternative anbieten, dass er den Geldkoffer auf den Boden legen k\u00f6nne und ohne sich umzuschauen weglaufe.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich taten auch Milit\u00e4r und Regierung ihre Versionen der Geschehnisse \u00f6ffentlich kund. Der Erste war der Generalmayor Edgar Rodr\u00edguez S\u00e1nchez, der Kolumbien verk\u00fcndete, dass 15 angebliche Mitglieder der bewaffneten Gruppe, die zur \u2018Segunda Marquetalia\u2019 geh\u00f6rten (Comandos de la frontera, die wie oben beschrieben nicht nur aus ehemaligen FARC-Mitgliedern bestehen), \u00abneutralisiert\u00bb<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span>[4]<\/span><\/a> wurden. Dieser Mann wird in 32 F\u00e4llen mit 56 Opfern von \u2018falsos positivos\u2019 von der JEP untersucht.<\/p>\n<p>Die offizielle Version des Verteidigungsministers lautet, dass es sich um eine Milit\u00e4roperation gegen alias Bruno und alias Managua handelte.<\/p>\n<p>Als Journalisten die Staatsanwaltschaft fragten, weshalb sie erst vier Tage nach der Operation am Tatort ankamen, bekamen sie die schriftliche Antwort, dass logistische Schwierigkeiten und klimatische Bedingungen es nicht erlaubten, fr\u00fcher in Alto Remanso anzukommen. Die Journalisten, die selbst teilweise aus Bogot\u00e1 anreisten, ebenso wie mehr als zehn Menschenrechtsorganisationen, waren jedoch vor der Staatsanwaltschaft vor Ort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es heisst manchmal, im Krieg seien alle Mittel erlaubt. Konfliktparteien beschuldigen sich gegenseitig, unmenschliche Kriegsmethoden zu benutzen, brutale Bestien zu sein und dass der Gegner die alleinige Verantwortung f\u00fcr den Krieg tr\u00e4gt, w\u00e4hrenddem man selbst f\u00fcr eine gute Sache k\u00e4mpft. Diese angeblichen Tatsachen werden mittels diverser Medien, heute h\u00e4ufig auch \u00fcbers Internet, verbreitet. In diesem Fall wird besonders die Zeitung Semana angeklagt, die Version des Milit\u00e4rs ohne Hinterfragung wiederzugeben.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span>[5]<\/span><\/a> Auf sozialen Medien werden die Journalisten der oben genannten Zeitschriften als Kommunisten, FARC-Sympathisanten und Ideologen beschimpft.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span>[6]<\/span><\/a> Es gibt einige Inkonsistenzen in der Darlegung der Tatsachen durch die Milit\u00e4rs. W\u00e4hrend Milit\u00e4rgeneral Zapateiro Mitte April gegen\u00fcber der Zeitung RCN die spontane Aussage machte, dass es nicht das erste Mal sei, dass in einer Milit\u00e4roperation schwangere Frauen und Kinder sterben<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><span>[7]<\/span><\/a>, beharrt das Milit\u00e4r und Verteidigungsminister Molano weiterhin auf der Aussage, dass keine Zivilen in die Operation verwickelt waren.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><span>[8]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Ich frage mich, gibt es menschliche Kriegsmethoden? Und was f\u00fcr ein Interesse haben Kleinbauern und Indigene, die vom Staat ignoriert am Ufer des Putumayos wohnen, eine falsche Version der Ereignisse zu schildern? Sie haben keinen Vorteil davon, sich in ein besseres Licht zu r\u00fccken. Sie bekommen m\u00f6glicherweise nicht einmal mit, was alles \u00fcber sie in den nationalen Medien verbreitet wird. Doch leider zeigt die Geschichte Kolumbiens, wie gef\u00e4hrlich, ja sogar t\u00f6dlich Stigmatisierungen sein k\u00f6nnen und deshalb ist es auch so wichtig, dass m\u00f6glichst von der Regierung unabh\u00e4ngige Journalisten und auch Zivilpersonen mithelfen, ein klareres Bild zu zeichnen von Geschehnissen, die in Regionen passieren, die normalerweise vom Staat vergessen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><span>[1]<\/span><\/a> <a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/colombia-20\/conflicto\/militares-disfrazados-de-guerrilleros-y-otras-denuncias-en-el-operativo-militar-en-putumayo\/\">https:\/\/www.elespectador.com\/colombia-20\/conflicto\/militares-disfrazados-de-guerrilleros-y-otras-denuncias-en-el-operativo-militar-en-putumayo\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/voragine.co\/el-operativo-del-ejercito-manchado-con-sangre-de-civiles\/\">https:\/\/voragine.co\/el-operativo-del-ejercito-manchado-con-sangre-de-civiles\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cambiocolombia.com\/articulo\/conflicto\/la-linea-de-tiempo-de-la-matanza-de-puerto-leguizamo\">https:\/\/cambiocolombia.com\/articulo\/conflicto\/la-linea-de-tiempo-de-la-matanza-de-puerto-leguizamo<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><span>[2]<\/span><\/a> Diese Milit\u00e4reinheit wurde erst vor gut einem Jahr als Antwort auf die steigende Zahl illegaler Gruppierungen im Land gegr\u00fcndet. Die Mitglieder dieser Milit\u00e4reinheit sind allesamt zwischen 23 und 35 Jahre alt und geh\u00f6ren zu den am besten ausgebildeten Soldaten Kolumbiens. Sie benutzen Taktiken der NATO und des Milit\u00e4rs der USA. Es ist die gleiche Einheit, die in vor Kurzem auch andere gesuchte Bandenmitglieder wie alias Guacho, alias Jhonier und alias Uriel stellten. <a href=\"https:\/\/cambiocolombia.com\/articulo\/conflicto\/putumayo-quienes-son-los-hombres-de-negro\">https:\/\/cambiocolombia.com\/articulo\/conflicto\/putumayo-quienes-son-los-hombres-de-negro<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\"><span>[3]<\/span><\/a> <a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/opinion\/columnistas\/beatriz-vanegas-athias\/puerto-leguizamo-duque-va-desnudo\/\">https:\/\/www.elespectador.com\/opinion\/columnistas\/beatriz-vanegas-athias\/puerto-leguizamo-duque-va-desnudo\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\"><span>[4]<\/span><\/a> Wie eine Kolumnistin des El Espectador sehr richtig fragt: Ist der Tod nicht die letzte M\u00f6glichkeit, einen Delinquenten zu \u2018neutralisieren\u2019? In Kolumbien gibt es schliesslich keine Todesstrafe. Trotzdem scheint es f\u00fcr die staatlichen Sicherheitskr\u00e4fte die einzige Umgangsform zu sein. <a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/opinion\/columnistas\/yolanda-ruiz\/yolanda-ruiz-cada-muerto-es-semilla-de-mas-violencia\/\">https:\/\/www.elespectador.com\/opinion\/columnistas\/yolanda-ruiz\/yolanda-ruiz-cada-muerto-es-semilla-de-mas-violencia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\"><span>[5]<\/span><\/a> Artikel von Semana, der die Version des Milit\u00e4rs darstellt: <a href=\"https:\/\/www.semana.com\/nacion\/articulo\/las-evidencias-que-demostrarian-que-se-trato-de-un-bazar-cocalero-de-las-disidencias-de-las-farc-en-altos-del-remanso-y-no-de-la-comunidad\/202227\/\">https:\/\/www.semana.com\/nacion\/articulo\/las-evidencias-que-demostrarian-que-se-trato-de-un-bazar-cocalero-de-las-disidencias-de-las-farc-en-altos-del-remanso-y-no-de-la-comunidad\/202227\/<\/a><\/p>\n<p>Kritik daran: <a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/opinion\/columnistas\/nicolas-rodriguez\/bazar-cocalero\/\">https:\/\/www.elespectador.com\/opinion\/columnistas\/nicolas-rodriguez\/bazar-cocalero\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\"><span>[6]<\/span><\/a> <a href=\"https:\/\/voragine.co\/periodistas-que-investigan-operativo-del-ejercito-son-victimas-de-senalamientos-peligrosos\/\">https:\/\/voragine.co\/periodistas-que-investigan-operativo-del-ejercito-son-victimas-de-senalamientos-peligrosos\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\"><span>[7]<\/span><\/a> \u00dcbrigens, was soll das denn bedeuten? Soll das eine Rechtfertigung oder etwa eine Entschuldigung sein?<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\"><span>[8]<\/span><\/a> &#8222;Am Montag waren keine Menschen im Dorf, sie waren nicht auf dem Fu\u00dfballplatz, sie haben nicht getanzt, sie waren nicht auf einem Basar, sie waren nicht in irgendeine Aktivit\u00e4t verwickelt. Unsere Gruppen beobachteten, dass sechs Mitglieder der bewaffneten Struktur in Richtung des Kais gingen&#8220;. (\u00dcbersetzung durch die ask!) <a href=\"https:\/\/voragine.co\/las-contradicciones-y-vacios-en-la-version-del-ejercito-sobre-operativo-en-putumayo\/\">https:\/\/voragine.co\/las-contradicciones-y-vacios-en-la-version-del-ejercito-sobre-operativo-en-putumayo\/<\/a><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_button url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.17.3&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Newsletter623_Artikel-Massaker-Putumayo.pdf&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\r[\/et_pb_button][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende M\u00e4rz gab es im Putumayo laut verschiedenen Quellen ein Massaker. 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