{"id":7690,"date":"2021-03-30T12:25:29","date_gmt":"2021-03-30T10:25:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.askonline.ch\/?p=7690"},"modified":"2021-03-30T12:27:14","modified_gmt":"2021-03-30T10:27:14","slug":"der-ueberlebenskampf-der-awa-zwischen-pandemie-bewaffnetem-konflikt-und-drohender-wideraufnahme-der-antidrogen-spruehfluege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/allgemein\/der-ueberlebenskampf-der-awa-zwischen-pandemie-bewaffnetem-konflikt-und-drohender-wideraufnahme-der-antidrogen-spruehfluege","title":{"rendered":"Der \u00dcberlebenskampf der Aw\u00e1 zwischen Pandemie, bewaffnetem Konflikt und drohender Wideraufnahme der Antidrogen-Spr\u00fchfl\u00fcge"},"content":{"rendered":"\n\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>Von Stephan Suhner<br \/><\/em><\/p>\n<p><em>In der ersten M\u00e4rzh\u00e4lfte organisierte die Kommission f\u00fcr Frauen und Familie (Consejeria Mujer y Familia) der Indigenen Einheit des Volkes der Aw\u00e1 (UNIPA) mit Unterst\u00fctzung des Observatoriums der Indigenen V\u00f6lker Kolumbiens OADPI und der Bewegung f\u00fcr den Frieden MDPL aus Katalonien eine virtuelle Lobbyreise, an der sich die ask! beteiligte. Wir organisierten je einen Austausch mit der Schweizer Botschaft in Bogot\u00e1 und der Abteilung Frieden und Menschenrechte<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span><strong>[1]<\/strong><\/span><\/a> des Aussendepartements EDA, sowie mit dem Sonderberichterstatter der UNO f\u00fcr Indigene V\u00f6lker. Bei den Lobbygespr\u00e4chen nahmen Claudia Pai und Leidy Pai der Kommission f\u00fcr Frauen und Familie teil.<\/em><\/p>\n<p>Die Inkal Aw\u00e1 (Menschen der Berge) leben in der Pazifikregion von Nari\u00f1o. Die UNIPA ist eine der Organisationen des Volkes der Aw\u00e1. Die Aw\u00e1 sind in 32 Reservaten organisiert und umfassen 133 Gemeinschaften mit 24\u2018902 Personen. Sie leben in den politischen Gemeinden Tumaco, Barbacoas, Ricaurte, Roberto Pay\u00e1n und Samaniego. 2020 feierte die UNIPA ihr 30-j\u00e4hriges Bestehen.<\/p>\n<p>Der Konflikt und der Kokaanbau habe das Leben der Aw\u00e1 grundlegend ver\u00e4ndert. Claudia Pai, <em>Consejera<\/em> Aw\u00e1 erinnert sich, wie sie sich als Jugendliche im Wald, an den Fl\u00fcssen, und im ganzen Territorium frei bewegen konnte. Die Fl\u00fcsse und B\u00e4che waren sauber, man konnte problemlos darin baden. Sie begleitete ihren Grossvater zum Jagen und Fischen. 1999 begannen pl\u00f6tzlich massive Waldrodungen, 2000 tauchten Kokafelder auf. Tausende Kleinbauern fl\u00fcchteten vor dem Drogenkrieg aus dem benachbarten Departement Putumayo und liessen sich in der Pazifikregion von Nari\u00f1o nieder. Auch die FARC hatten in dieser Region ihr R\u00fcckzugsgebiet. Viele bauten Koka aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden an, da die Preise f\u00fcr legale Landwirtschaftsprodukte kaum die Anbaukosten deckten, und mit der Koka konnte man Geld verdienen. Auch Aw\u00e1s begannen Koka anzubauen.<\/p>\n<p>Der Krieg und die Koka brachten aber tiefgreifende soziale Ver\u00e4nderungen mit sich und erh\u00f6hten die Gewalt gegen die Aw\u00e1-Frauen. Vor allem kam es zu sexueller Gewalt, zu Vergewaltigungen etc. Claudia erinnert sich, wie sie als M\u00e4dchen die ganze Zeit von ihren Eltern vor den FARC und den Soldaten gewarnt wurden, weil diese b\u00f6se Menschen seien. Sie hatten als Kinder und Jugendliche immer Angst wenn sie Waffen sahen, f\u00fcrchteten sich vor den Flugzeugen und versteckten sich immer unter B\u00e4umen oder in den H\u00e4usern. Sie waren die ganze Zeit auf der Hut, waren auch psychisch sehr angespannt. Die Militarisierung und die vielen Gefechte f\u00fchrten dazu, dass sie zeitweise in den Gemeinschaften eingesperrt waren, dass Antipersonenminen ihre Bewegungsfreiheit einschr\u00e4nkten; es gab auch Morde und Massaker.<\/p>\n<p>Ab 2004 begannen die Spr\u00fchfl\u00fcge mit Glyphosat, die Menschen wurden krank, v.a. Hautkrankheiten und Durchfall, Frauen brachten missgebildete Kinder zur Welt. Die Heilpflanzen gingen verloren, es konnte weniger Nahrung angebaut werden, der Mais ging durch die Bespr\u00fchungen kaputt. Das ganze \u00d6kosystem litt darunter, die Fl\u00fcsse wurden vergiftet, die Fischbest\u00e4nde gingen zur\u00fcck, selbst die heiligen Orte der Aw\u00e1 blieben nicht verschont. Es gab viele bisher unbekannte Krankheiten und viele Familien, v.a. die Kinder, litten unter Unterern\u00e4hrung. Claudia sagt r\u00fcckblickend, dass Ex-Pr\u00e4sident Uribe mit dem Plan Colombia ihr gutes Leben massiv beeintr\u00e4chtigt hat. Das viele Geld, das pl\u00f6tzlich zirkulierte, sch\u00e4digte die sozialen Netzwerke und das Gemeinschafts- und Familienleben der Aw\u00e1 stark. Viele M\u00e4nner hatten Geld, gingen ins Dorf und konsumierten Drogen und Alkohol, gingen zu Prostituierten und brachten sexuell \u00fcbertragbare Krankheiten zur\u00fcck. Auch die Gewalt in der Familie und in den Paarbeziehungen nahm zu. Immer wieder kam es vor, dass M\u00e4nner mit einer anderen Frau fortgingen, oder mit einer neuen Frau nachhause kamen und die bisherige Frau mit den Kindern fortjagten. So gab es pl\u00f6tzlich viele alleinerziehende M\u00fctter. Auch gab es viele Witwen, da die M\u00e4nner gefoltert und umgebracht wurden. Die Frauen wurden vergewaltigt und erniedrigt und mussten dann als \u00dcberlebende alleine f\u00fcr die Kinder sorgen.<\/p>\n<p>Claudia Pai ist ganz klar f\u00fcr Alternativen zu einer rein milit\u00e4rischen L\u00f6sung, mehr Militarisierung f\u00fchre nur zu mehr Gewalt. Sie setzt auf Dialog zur L\u00f6sungssuche, auf die Umsetzung des Friedensabkommens und dem Programm der freiwilligen Kokasubstitution PNIS. Die Aw\u00e1 haben zwar beim PNIS nicht mitgemacht, weil sie nicht vorg\u00e4ngig konsultiert wurden gem\u00e4ss ILO-Konvention 169 und weil die FARC Dissidenzen Druck gegen die Substitution aus\u00fcbten. Wenn wieder bespr\u00fcht wird, wird sich die tragische Geschichte von Hunger und Krankheiten wiederholen. Der Drogenkrieg ist nicht die L\u00f6sung und wird die Gefahr des kulturellen und physischen Aussterbens versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Bisher gibt es 7\u2018000 vertriebene und 772 ermordete Aw\u00e1, 30 davon allein letztes Jahr (2020). Zudem kam es zu 14 Rekrutierungen von Minderj\u00e4hrigen. W\u00e4hrend der Pandemie haben die Rekrutierung und die Gewalt zugenommen. Die Gewalt dr\u00fcckt sich in selektiven Morden, Drohungen, gewaltsamer Vertreibung, Zwangsrekrutierung, Gefechten, Umweltsch\u00e4den und Sch\u00e4den am Territorium aus. Die Aw\u00e1-Frauen sind vom bewaffneten Konflikt, der Pandemie und der Gendergewalt betroffen. Sexuelle Gewalt \u2013 insbesondere durch illegale bewaffnete Gruppen &#8211; ist ein grosses Problem f\u00fcr die Aw\u00e1-Frauen. Die Gewalt schr\u00e4nkt die Frauen extrem ein in ihrem Leben und den t\u00e4glichen Verrichtungen wie das Waschen im Fluss oder die Art sich zu kleiden. Die Frauen als <em>tejedoras de vida<\/em> (Weberinnen des Lebens) sind f\u00fcr den Erhalt der Kultur sehr wichtig und spielen in den Gemeinschaften eine Schl\u00fcsselrolle. Die Frauen geben die Kultur weiter, aber auch dies wird durch die Gewaltakteure behindert. Die Kultur und v.a. die Sprache drohen verloren zu gehen und es gibt kulturelle Entwurzelung. Die Frauen versuchen, gegen\u00fcber den Gewaltakteuren nicht als indigene Frauen sichtbar zu sein, da sie das mehr gef\u00e4hrdet und eher \u00dcbergriffe drohen. Deshalb kleiden sich viele Aw\u00e1-Frauen nicht mehr traditionell, verwenden die <em>Jigra<\/em> (Umh\u00e4ngetasche) oder auch die traditionellen K\u00f6rbe nicht mehr, die sie aus traditionellen Materialien herstellen. Es gibt Einschr\u00e4nkungen in der Bewegungsfreiheit, wie beispielweise Zeiten um in die <em>Resguardos<\/em> hinein und hinauszugehen, unsichtbare Grenzen die von den illegalen bewaffneten Akteuren gesetzt werden. Frauen erleiden eine Zunahme an Aggressionen und Gewalt es kommt vermehrt zu Frauenmorde und zur Rekrutierung Minderj\u00e4hriger. Mitglieder bewaffneter Gruppen versuchen zu erwirken, dass sich junge Frauen in sie verlieben und so in den Konflikt hineingezogen werden. Die negativen externen Einfl\u00fcsse belasten die Beziehung zwischen Mann und Frau, die Ern\u00e4hrung, die Erziehung der Kinder.<\/p>\n<p>In dieser Situation spielt die Kommission f\u00fcr Frauen und Familie (Consejeria de Mujer y Familia) eine wichtige Rolle, wie Claudia Pai und Leidy Pai in den Gespr\u00e4chen ausf\u00fchren. Die Frauen spielen bei den Aw\u00e1 eine wichtige Rolle, sie haben politische Rechte und Mitbestimmung. Die Consejer\u00eda unterst\u00fctzt die Frauen darin, sich f\u00fcr \u00c4mter in den Gemeinschaften und Reservaten aufstellen zu lassen. Die Rollen der Frauen sollen gest\u00e4rkt werden, sie sollen sich wieder getrauen, teilzunehmen und sich zu \u00e4ussern. Auch gibt es spezielle Ausbildungen im Kommunikationsbereich, damit Frauen Informationen aufarbeiten und verbreiten k\u00f6nnen, sich getrauen ein Mikrofon zu ergreifen oder auch in einem Radioprogramm mitzuwirken. Weiter gibt es Workshops und Kurse, wo die Frauen allgemein \u00fcber humanit\u00e4res V\u00f6lkerrecht und Menschenrechte oder auch z.B. spezifisch \u00fcber sexuelle Gewalt sensibilisiert werden und ihre Rechte einzufordern lernen. Wichtig ist auch, die Frauen beim Anbau von Heil- und Nahrungspflanzen zu unterst\u00fctzen und Kurse im Bereich traditionelle Medizin oder Herstellung der traditionellen Kleidung durchzuf\u00fchren. Besonders wichtig ist es, das Erlernen und Weitergeben der Sprache zu f\u00f6rdern, da wegen des Konfliktes auch die Sprache zu verloren gehen droht, da sich die Aw\u00e1 nicht mehr als Aw\u00e1 zu erkennen geben getrauten. Um diese Punkte einzufordern, haben die Aw\u00e1 einen Plan zur integralen Wiedergutmachung erarbeitet, in dem diese Forderungen enthalten sind.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Schweizer Regierung erbaten Claudia und Leidy vor allem Unterst\u00fctzung f\u00fcr Schutzmassnahmen und ein Besuch der Schweizer Botschaft gemeinsam mit anderen Botschaften vor Ort. Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr indigene V\u00f6lker Francisco Cali Tzay, ein Maya-Indigener aus Guatemala, kannte die Situation der Aw\u00e1 \u201eleider\u201c \u2013 wie er beim virtuellen Treffen mit ihm sagte \u2013 schon. Er sagte ebenfalls einen Besuch zu, sobald es die Pandemie zulasse. Er interessierte sich v.a. f\u00fcr die Situation der Aw\u00e1-Frauen in St\u00e4dten und f\u00fcr die Auswirkungen der Spr\u00fchfl\u00fcge auf die Aw\u00e1. Zu den Aw\u00e1-Frauen in den St\u00e4dten f\u00fchrten Claudia und Leidy aus, dass fr\u00fcher Aw\u00e1-Familien auf dem Markt ihre T\u00f6chter Personen aus der Stadt mitgaben, in der Hoffnung das sie dort ein besseres Leben haben und eine Ausbildung bekommen k\u00f6nnten. Viele M\u00e4dchen wurden aber beinahe als Haussklaven benutzt und viele auch sexuell missbraucht. Es gibt viele Aw\u00e1-Frauen in Pasto, die nie mehr zu ihren Familien und in ihr Territorium zur\u00fcckkehrten. Einige dieser Frauen haben nun aber begonnen, sich an die Consejer\u00eda zu wenden, um zu ihren Wurzeln zur\u00fcck zu finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><span>[1]<\/span><\/a> Ehemals Abteilung Menschliche Sicherheit<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_button url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon=&#8220;%%266%%&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Artikel-Awa-Maerz2021.pdf&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\r[\/et_pb_button][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Mujeres-Awa.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; title_text=&#8220;Mujeres Awa&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Reunion-Awa-Relator.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; title_text=&#8220;Reunion Awa Relator&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der ersten M\u00e4rzh\u00e4lfte organisierte die Kommission f\u00fcr Frauen und Familie (Consejeria Mujer y Familia) der Indigenen Einheit des Volkes der Aw\u00e1 (UNIPA) mit Unterst\u00fctzung des Observatoriums der Indigenen V\u00f6lker Kolumbiens OADPI und der Bewegung f\u00fcr den Frieden MDPL aus Katalonien eine virtuelle Lobbyreise, an der sich die ask! beteiligte. 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