{"id":6737,"date":"2020-02-27T09:25:00","date_gmt":"2020-02-27T08:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.askonline.ch\/?p=6737"},"modified":"2020-03-03T09:41:17","modified_gmt":"2020-03-03T08:41:17","slug":"streit-um-die-richtige-strategie-gegen-die-kokapflanzungen-freiwillige-substitution-oder-chemiekeule-aus-der-luft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/streit-um-die-richtige-strategie-gegen-die-kokapflanzungen-freiwillige-substitution-oder-chemiekeule-aus-der-luft","title":{"rendered":"Streit um die richtige Strategie gegen die Kokapflanzungen: freiwillige Substitution oder Chemiekeule aus der Luft?"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.1&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220;]<p><em>Von Stephan Suhner<br \/> <\/em><\/p>\n<p>Angesichts der nach wie vor hohen Zahlen an Kokapflanzungen wird in Kolumbien weiterhin sehr heftig diskutiert, was der richtige Weg ist, das \u201cDrogenproblem\u201d zu l\u00f6sen. Die Regierung und einige Experten sehen die Wiederaufnahme der Bespr\u00fchungen aus der Luft als \u201cSilver bullet\u201d, um dem Problem Herr zu werden, andere denken, das Substitutionsprogramm des Friedensabkommens sollte endlich massiver umgesetzt werden. Klar ist, dass es keine schnellen L\u00f6sungen gibt und dass es ein B\u00fcndel an Massnahmen braucht. Einige Stimmen fordern auch einen v\u00f6lligen Paradigmenwechsel, hin zu einer staatlichen Regulierung der Drogen, da der Kampf gegen die illegalen Gewinne und die Mafias kaum zu gewinnen sei. Gem\u00e4ss dem letzten verf\u00fcgbaren Bericht des UNO-B\u00fcros gegen Drogen und Delikte UNDOC, schloss das Jahr 2018 mit 169\u2019000 Hektaren Koka, 2\u2019000 Hektaren weniger als 2017.<\/p>\n<p><strong>Erfolgreiche freiwillige Substitution<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Zahlen sprechen sehr f\u00fcr das Erfolgspotential des freiwilligen Substitutionsprogramms PNIS. 2018 konnte so im Departement Nari\u00f1o die Kokafl\u00e4che um 3\u2018835 Hektaren reduziert werden. Der Anteil Fl\u00e4che, auf dem nach der Entfernung der Kokapflanzen erneut angebaut wurde, betr\u00e4gt lediglich 0,6%. Das heisst von 100 freiwillig ausgerotteten Hektaren wurde weniger als 1 erneut mit Koka bepflanzt. Wird die Koka gewaltsam, ohne den Einbezug der lokalen Bev\u00f6lkerung ausgerottet, betr\u00e4gt der Wiederanbau 50-60%. Dabei ist die Bilanz der Bespr\u00fchungen mit Glyphosat besonders negativ. Zwischen 1994 und 2015 wurden in Kolumbien 1\u2018896\u2018000 Hektaren bespr\u00fcht, die Kokafl\u00e4che stieg in der Zeit von 46\u2018700 auf 96\u2018000 Hektaren. Alleine in Nari\u00f1o wurden zwischen den Jahren 2000 und 2015 476\u2018000 Hektaren bespr\u00fcht, und die Kokafl\u00e4che stieg in der Zeit von 9\u2018300 auf 29\u2018800 Hektaren, ein unglaublicher Anstieg von 320%. Dazu wurden \u00fcber 4,5 Millionen Liter Glyphosat verbraucht! Glyphosat ist gem\u00e4ss einer Studie der Universidad de los Andes sehr ineffizient, um Koka auszurotten. Um eine Hektare auszurotten, muss die Fl\u00e4che bis zu 32 Mal bespr\u00fcht werden. Und jede ausgerottete Hektare verursacht Kosten von 57\u2018150 USD! [1]<\/p>\n<p>Im Februar 2020 hat die Regierung Duque das Abkommen mit der UNDOC aufgek\u00fcndigt, mit dem dieses UNO-B\u00fcro die Substitution der Kokapflanzungen des PNIS \u00fcberpr\u00fcfte. 2017 hatte der damalige Pr\u00e4sident Santos das Abkommen unterzeichnet, das auch die technische Beratung und weitere Elemente f\u00fcr alternative Entwicklungsprojekte umfasste. Im bisher letzten Bericht des UNDOC vom 4. Februar 2020 pr\u00e4sentierte die UNO \u00fcberzeugende Daten: in 56 Gemeinden in 14 Departementen haben rund 100\u2018000 an PNIS beteiligte Familien 40\u2018506 Hektaren Koka freiwillig ausgerottet, und erf\u00fcllten damit 95% des Zugesagten. Ein Jahr sp\u00e4ter betraf der Wiederanbau lediglich 0,4%. UNDOC konnte also die Nachhaltigkeit und Effektivit\u00e4t der freiwilligen Substitution belegen, was wichtige Argumente gegen Bespr\u00fchungen mit Glyphosat sind. Trotz dieser guten Resultate scheint die Regierung Duque kein Interesse daran zu haben und legt dem Programm weitere Steine in den Weg. Der Uribismus war dem Abkommen von Anfang an ablehnend gesinnt und kritisiert UNDOC, das auch das Drogenpflanzung \u2013 Monitoringsystem SIMCI seit 1999 betreibt. Tats\u00e4chlich ist UNDOC teuer und die Implementierung des Abkommens war nicht frei von Fehlern. Grunds\u00e4tzlich ist die Regierung auch frei, Projektpartner zu \u00e4ndern, aber gem\u00e4ss der Analystin Laura Gil beendet Duque das Programm, um den Anschein zu erwecken, etwas neues Besseres aufzubauen. [2] Die Fundaci\u00f3n Panamericana para el Desarrollo FUPAD, die der Organisation Amerikanischer Staaten nahesteht, ist aussichtsreichste Kandidatin, um die Nachfolge des UNDOC anzutreten. Obwohl nichts grunds\u00e4tzlich gegen FUPAD spreche, scheine das Man\u00f6ver doch viel mehr politischen denn technisch-fachlichen Kriterien geschuldet, so Laura Gil. [3]<\/p>\n<p><strong>Regierung will erneut auf Bespr\u00fchungen mit Glyphosat setzen<\/strong><\/p>\n<p>Am 30. Dezember 2019 hat das kolumbianische Justizministerium den Entwurf des Dekretes ver\u00f6ffentlicht, mit dem die Bespr\u00fchungen mit Glyphosat wieder aufgenommen werden sollen. Bis zum 30. Januar konnten B\u00fcrger den Vorschlag kommentieren. Noch kann damit aber noch nicht automatisch mit Glyphosatbespr\u00fchungen begonnen werden, denn noch fehlen die Studien \u00fcber die Risiken f\u00fcr Gesundheit und Umwelt, um die Vorgaben des Verfassungsgerichts f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Bespr\u00fchungen zu erf\u00fcllen. Diese Studien sollten gem\u00e4ss der Justizministerin Margarita Cabello Blanco bis Ende April 2020 fertig sein, wonach dann der Nationale Bet\u00e4ubungsmittelrat CNE seine Einwilligung f\u00fcr die Bespr\u00fchungen geben muss. Noch bevor der CNE definitiv gr\u00fcnes Licht gebe, seien aber Pilotprojekte mit Glyphosat m\u00f6glich, um Erfahrungen zu sammeln in der korrekten Handhabung der Bespr\u00fchungen. Im CNE sollte die Regierung Duque problemlos eine Mehrheit f\u00fcr die Bespr\u00fchungen haben. Das Dekret l\u00e4uft aber Gefahr, eingeklagt zu werden, u.a. mit Grundrechtsklagen, tutelas. Bis M\u00e4rz 2019 wurden 268 Klagen wegen Bespr\u00fchung mit Glyphosat eingereicht. Gem\u00e4ss dem Dekret soll die Antidrogen-Polizei die Bespr\u00fchungen vornehmen, aber diese hat bisher weder Flugzeuge daf\u00fcr angepasst noch Piloten ausgebildet. So sind also noch verschiedene auch operationelle Fragen offen.<br \/> Das Verfassungsgericht hatte 2019 das Urteil von 2017 pr\u00e4zisiert und weitere Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Bespr\u00fchungen erlassen. So d\u00fcrfen diese dem Friedensabkommen nicht zuwiderlaufen, wonach die freiwillige Substitution Priorit\u00e4t hat, gefolgt von der manuellen Ausrottung und nur als letzte M\u00f6glichkeit gilt die Bespr\u00fchung mit Glyphosat. Weiter darf in Naturreservaten und Nationalparks sowie in kollektiven L\u00e4ndereien der Indigenen und Afros sowie in der N\u00e4he von Siedlungen und Gew\u00e4ssern ebenfalls nicht bespr\u00fcht werden. Fast die H\u00e4lfte der Koka befindet sich aber genau in solchen Gebieten. Die Regierung Duque sieht sich in einem Wettlauf gegen die Zeit, hat sie sich doch gegen\u00fcber den USA verpflichtet, bis 2023 die Kokapflanzungen auf die H\u00e4lfte zu reduzieren. Bis November 2019 seien gem\u00e4ss dem Verteidigungsminister \u00fcber 80\u2018000 Hektaren manuell ausgerissen worden, 40\u2018506 Hektaren wurden freiwillig substituiert. [4]<\/p>\n<p>Die Regierung verspricht, dass im Umweltbereich 20 Experten beigezogen worden seien, um allf\u00e4llige Folgen der Bespr\u00fchungen auf die Biodiversit\u00e4t zu beobachten, und unabh\u00e4ngige Studien vor, w\u00e4hrend und nach den Bespr\u00fchungen sollten auch negative Folgen auf die Gesundheit der Gemeinschaften ausschliessen k\u00f6nnen. Das nationale Institut f\u00fcr Gesundheit INS und die Beh\u00f6rde f\u00fcr Umweltlizenzen ANLA machen ein unabh\u00e4ngiges Monitoring und eine permanente Risikoevaluation. Beim Auftauchen von Risiken w\u00fcrden automatisch Anpassungen vorgenommen. Der Umweltmanagementplan f\u00fcr die Bespr\u00fchungen liegt bei der Beh\u00f6rde f\u00fcr Umweltlizenzen ANLA, die auch ein neuartiges System an Fr\u00fchwarnungen implementieren will. Diese Aufgaben des ANLA stellen ein kleiner Fortschritt dar, auch dass eine unabh\u00e4ngige Stelle Klagen wegen den Bespr\u00fchungen entgegen nehmen soll. Fr\u00fcher wurden allf\u00e4llige Klagen wegen Bespr\u00fchungen von derselben Beh\u00f6rde, die bespr\u00fcht, entgegen genommen, weshalb nur wenige Prozent aller Klagen \u00fcberhaupt an die Hand genommen wurden. Die Regierung betont immer wieder, dass die Bespr\u00fchungen mit all diesen Vorsichtsmassnahmen und Kontrollen ein effizienter Beitrag zur Kontrolle illegaler Pflanzungen sein k\u00f6nnen, und dass sie Teil einer integralen Strategie seien, die auch freiwillige Substitution, die PDETs etc. beinhalte. [5]<\/p>\n<p>Betroffene Gemeinschaften kritisieren jedoch, dass viele Familien von der Regierung Duque vom PNIS ausgeschlossen wurden, und jetzt dem Risiko der Bespr\u00fchungen mit Glyphosat ausgesetzt sind, und dass es widerspr\u00fcchlich sei, wenn kein Geld f\u00fcr den PNIS vorhanden sei, aber Millionen f\u00fcr Glyphosatfl\u00fcge budgetiert werden. [6] NGOs wie Dejusticia denken, dass die Regierung noch weit davon entfernt ist, die Vorgaben des Verfassungsgerichts zu erf\u00fcllen und dass dem Vorsichtsprinzip noch nicht gen\u00fcge getan wurde. Vielmehr gibt es neue Studien, die das Glyphosat mit Augenproblemen, Hautausschl\u00e4gen, Spontanaborten und Krebs in Verbindung bringen. M\u00f6gliche Gesundheitsprobleme betreffen zudem verletzliche Gemeinschaften wie Indigene, Afros und Kleinbauern, wo auch die staatliche Gesundheitsvorsorge schlechter ist. Weiter betont Dejusticia wiederholt, dass das Glyphosat, wenn es aus Flugzeugen verspr\u00fcht wird, in viel st\u00e4rkeren Konzentrationen als in der Landwirtschaft verwendet wird, wodurch nebst Kokafeldern auch Wald und Lebensmittelpflanzungen und Wohnh\u00e4user betroffen sind. Weiter verweist Dejusticia auf die hohen Kosten der Glyphosatanwendung im Vergleich zu anderen Methoden, und zweifelt an der Effizienz der Kokabek\u00e4mpfung mit dem Totalherbizid. Um eine Hektare Koka definitiv auszurotten, m\u00fcssen 30 Hektaren bespr\u00fcht werden. [7]<\/p>\n<p><span>[1]<\/span> Guillermo Garc\u00eda Realpe, La Guerra perdida, 23. Februar 2020, in: <span><a href=\"https:\/\/lalineadelmedio.com\/la-guerra-perdida\/\">https:\/\/lalineadelmedio.com\/la-guerra-perdida\/<\/a><\/span><\/p>\n<p><span>[2]<\/span> Laura Gil, Mas trizas a la paz: El gobierno rompe convenio cvon la ONU, <span>22. Februar 2020, in: <\/span>\u00a0<span><a href=\"https:\/\/lalineadelmedio.com\/trizasalapaz-gobiernorompeconveniocononu\/\">https:\/\/lalineadelmedio.com\/trizasalapaz-gobiernorompeconveniocononu\/<\/a><\/span><\/p>\n<p><span>[3]<\/span> <span>Laura Gil, FUPAD- candidato del Gobierno para sustituir a UNDOC, 23. Februar 2020, in: <a href=\"https:\/\/lalineadelmedio.com\/fupadcandidatoparasustituir-a-unodc\/\">https:\/\/lalineadelmedio.com\/fupadcandidatoparasustituir-a-unodc\/<\/a><\/span><\/p>\n<p><span>[4]<\/span> <span>El Tiempo, Que falta para que vuelva la fumigaci\u00f3n de cultivos ilegales?, 4. <\/span>Januar 2020, in: <span><a href=\"https:\/\/www.eltiempo.com\/justicia\/conflicto-y-narcotrafico\/que-falta-para-que-vuelva-la-fumigacion-de-cultivos-ilegales-448898\">https:\/\/www.eltiempo.com\/justicia\/conflicto-y-narcotrafico\/que-falta-para-que-vuelva-la-fumigacion-de-cultivos-ilegales-448898<\/a><\/span><\/p>\n<p><span>[5]<\/span> El Tiempo, Gobierno presenta decreto para reanudaer fumigaci\u00f3n en 2020, 30. Dezember 2020, in: <span><a href=\"https:\/\/www.eltiempo.com\/justicia\/conflicto-y-narcotrafico\/gobierno-reanudara-fumigacion-con-glifosato-para-2020-447746\">https:\/\/www.eltiempo.com\/justicia\/conflicto-y-narcotrafico\/gobierno-reanudara-fumigacion-con-glifosato-para-2020-447746<\/a><\/span><\/p>\n<p><span>[6]<\/span> <span>El Tiempo, Lista la propuesta para volver a la aspersi\u00f3n a\u00e9rea con glifosato, 30. <\/span>Dezember 2020, in: <span><a href=\"https:\/\/www.eltiempo.com\/justicia\/investigacion\/lista-la-ruta-para-el-regreso-de-la-aspersion-aerea-con-glifosato-447952\">https:\/\/www.eltiempo.com\/justicia\/investigacion\/lista-la-ruta-para-el-regreso-de-la-aspersion-aerea-con-glifosato-447952<\/a><\/span><\/p>\n<p><span>[7]<\/span> <span><a href=\"https:\/\/www.dejusticia.org\/litigation\/le-dijmos-a-la-corte-constitucional-que-la-eventual-reanudacion-de-la-aspersion-aerea-de-glifosato-es-inconstitucional\">https:\/\/www.dejusticia.org\/litigation\/le-dijmos-a-la-corte-constitucional-que-la-eventual-reanudacion-de-la-aspersion-aerea-de-glifosato-es-inconstitucional<\/a><\/span><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_button url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.1&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon=&#8220;%%266%%&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Artikel-PNIS-gegen-Bespr\u00fchungen-Feb2020.pdf&#8220;]\r[\/et_pb_button][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/PNIS-substutucion-voluntaria.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.1&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Fumigacion.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.1&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angesichts der nach wie vor hohen Zahlen an Kokapflanzungen wird in Kolumbien weiterhin sehr heftig diskutiert, was der richtige Weg ist, das \u201cDrogenproblem\u201d zu l\u00f6sen. 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