{"id":6594,"date":"2020-01-03T12:29:36","date_gmt":"2020-01-03T11:29:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.askonline.ch\/?p=6594"},"modified":"2020-01-03T12:29:37","modified_gmt":"2020-01-03T11:29:37","slug":"ungeloeste-vergangene-und-aktuelle-menschenrechtliche-herausforderungen-in-der-kohleabbauregion-des-cesar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/wirtschaft-menschenrechte\/ungeloeste-vergangene-und-aktuelle-menschenrechtliche-herausforderungen-in-der-kohleabbauregion-des-cesar","title":{"rendered":"Ungel\u00f6ste vergangene und aktuelle menschenrechtliche Herausforderungen in der Kohleabbauregion des Cesar"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>Von Stephan Suhner<\/em><\/p>\n<p><span>Die Bew\u00e4ltigung vergangener Gewalt w\u00e4hrend des H\u00f6hepunktes des bewaffneten Konfliktes im Cesar und eine m\u00f6gliche Verstrickung der Bergbauunternehmen darin ist ebenso eine ungel\u00f6ste Frage wie auch der konsequente Umgang mit aktuellen menschenrechtlichen Herausforderungen. W\u00e4hrend Prodeco z\u00f6gerlich aber stetig auf Opferverb\u00e4nde zugeht, tut sich in Bezug auf Drummonds Verstrickungen einiges in der \u00dcbergangsjustiz: der Fall des Viehz\u00fcchters und ehemaligen Auftragnehmers des Kohleunternehmens Drummond, Jaime Blanco Maya, wurde von der \u00dcbergangsjustiz JEP akzeptiert. Der Halbbruder des ehemaligen Chefs des Rechnungspr\u00fcfungshofes Edgardo Maya verpflichtete sich, die angebliche Finanzierung von Drummond an die Paramilit\u00e4rs zwischen 1993 und 2002 aufzudecken.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span>Der Abteilung zur Kl\u00e4rung der juristischen Situationen der JEP hat Jaime Blanco Mayas Fall am 26. November 2019 akzeptiert. Der ehemalige Auftragsnehmer von Drummond wurde 2013 zu 38 Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt wegen dem Mord an zwei Gewerkschaftsf\u00fchrern, die bei Drummond t\u00e4tig waren. Blanco Maya verpflichtete sich vor der JEP, neue Details \u00fcber die vermutete Finanzierung der Paramilit\u00e4rs durch Grossunternehmen zu verraten. Er pr\u00e4sentierte der JEP einen Plan f\u00fcr Wahrheit, Wiedergutmachung und Garantien und sagte, er werde die Beziehung und die Finanzierung der Paramilit\u00e4rs der AUC durch Drummond aufkl\u00e4ren. Blanco Maya war ein Vermittler zwischen Drummond und den AUC und wurde wegen dem Mord an Victor Orcasita und Valmore Locarno, F\u00fchrungspersonen der Gewerkschaft Sintramien\u00e9rgetica, verurteilt.<\/span><\/p>\n<p><span>Gem\u00e4ss den bisherigen juristischen Untersuchungen hatte Blanco Maya eine enge Beziehung mit dem Bloque Norte der AUC unter dem Kommando von Jorge 40. Blanco Maya hatte den Mord an den Gewerkschaftern angeordnet, weil diese Drummond bestreikten, um einen anderen Lieferanten f\u00fcr die Verpflegung zu bekommen, da Blanco Mayas Industrial de Servicios y Alimentos ISA schlechte Qualit\u00e4t lieferte. Verschiedene paramilit\u00e4rische Zeugen sagten im Prozess \u00fcber mehrere Treffen zwischen Blanco Maya und verschiedenen Paramilit\u00e4rkommandanten aus, an denen teilweise auch Vertreter von Drummond dabei waren. Bei diesen Treffen ging es unter anderem auch um den Mord an den Gewerkschaftern. Im Urteil gegen Blanco Maya von 2013 ordnete ein Richter an, dass verschiedene Manager des US-Multis untersucht werden sollten, so der ehemalige und zwischenzeitlich verstorbene Pr\u00e4sident Gary Drummond sowie Augusto Jimenez, Pr\u00e4sident von Drummond Colombia von 1990 bis 2012 und Jos\u00e9 Miguel Linares, damals Vizepr\u00e4sident und heute Pr\u00e4sident von Drummond Colombia. Ebenso sollte die Verantwortung von Alfredo Araujo, Community Relation Manager; James Atkins, Sicherheitschef sowie von Colonel Luis Rodriguez untersucht werden. Ihnen wird eine allf\u00e4llige Beteiligung an der Ermordung der Gewerkschafter vorgeworfen. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span>\u00dcber sein Unternehmen ISA war Blanco Maya das Verbindungsglied f\u00fcr die Finanzierung der Paramilit\u00e4rs durch Drummond. Dieses Gest\u00e4ndnis legte Blanco Maya selbst in einem Zivilprozess in den USA ab. Gem\u00e4ss Blanco Maya habe ihn der ehemalige paramilit\u00e4rische Chef \u201aEl Tigre\u2019 1995 aufgesucht und ihn gebeten, dass sein Unternehmen die Finanzierung der Paramilit\u00e4rs f\u00fcr Drummond \u00fcbernehmen soll. Blanco Maya h\u00e4tte dann damit James Atkins konsultiert. Atkins wiederum h\u00e4tte dann Gary Drummond konsultiert, dem der Vorschlag gefallen habe, so Blanco Maya. Bedingung war, dass das Geld an die Paras gelangt, ohne dass die US Beh\u00f6rden davon Wind bekommen. So wurden die Gelder f\u00fcr die Paramilit\u00e4rs dann \u00fcber Blanco Mayas Firma ISA kanalisiert. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span>Gegen\u00fcber der JEP verpflichtete sich Blanco Maya auch, in El Paso und in Chiriguan\u00e1 zwei Vers\u00f6hnungsevents zu organisieren sowie zwei Ver\u00f6ffentlichungen in der regionalen Zeitung El Pil\u00f3n zu machen, wo er ebenfalls um Verzeihung bitten werde. Ebenso will er ein Monument zur Erinnerung an die Opfer der paramilit\u00e4rischen Gewalt finanzieren. Gem\u00e4ss eigenen Angaben will Blanco Maya so mithelfen, die Stigmatisierung der Gewerkschaften zu \u00fcberwinden, da die Gewerkschafter Opfer verschiedener Menschenrechtsverletzungen durch bewaffnete Gruppen sowie durch Multis und Wirtschaftsverb\u00e4nde wurden [1]. Die JEP anerkannte Blanco Maya als unabh\u00e4ngigen Dritten (also nicht K\u00e4mpfer), der enge Beziehungen zu den Paramilit\u00e4rs pflegte, diese finanzierte und so am bewaffneten Konflikt Teil hatte. Nachdem Blanco Maya seinen Plan f\u00fcr Wahrheit, Wiedergutmachung und Nicht-Wiederholung auf Verlangen der JEP nachbesserte, stand der Aufnahme seines Falles in der \u00dcbergangsjustiz nichts mehr im Wege.<\/span><\/p>\n<p><strong>Ungel\u00f6ste Menschenrechtsfragen der Vergangenheit<\/strong><\/p>\n<p><span>Die Informationen, die Blanco Maya im Prozess vor der JEP offen legen k\u00f6nnte, sind von grosser Wichtigkeit, um endlich in der Wahrheitssuche bez\u00fcglich der Zusammenarbeit der Kohleunternehmen mit den paramilit\u00e4rischen Gruppen weiter zu kommen. Durch die Prozesse um die Ermordung der drei Gewerkschafter von Sintramienergetica weiss man bez\u00fcglich einer m\u00f6glichen Komplizenschaft von Drummond mehr als im Falle von Glencore-Prodeco. Allerdings hat sich Prodeco bisher offener gezeigt, mit Opfergemeinschaften zusammen zu arbeiten und auch an Gedenkfeiern mit Opferverb\u00e4nden wie der Asamblea Campesina 2017 und 2018 teilzunehmen. Noch ist es bisher aber nicht zu einem von den Opfern gew\u00fcnschten und geforderten Wahrheits- und Vers\u00f6hnungsdialog gekommen, erste Ann\u00e4herungen fanden aber statt. Prodeco arbeitet in den beiden gewaltbetroffenen Gemeinschaften La Victoria San Isidro und Estados Unidos, schloss einen Pakt des Vertrauens mit den Gemeinschaften und hilft, einen Entwicklungsplan umzusetzen. Verschiedene dieser Projekte zeigen positive Wirkung, f\u00fchren aber auch zu neuen Spaltungen in den Gemeinschaften. Bei meinen Feldbesuchen und im Gespr\u00e4ch mit Vertretern von Prodeco entstand der Eindruck, dass Prodeco \u00fcber das Programm f\u00fcr Entwicklung und Frieden im Cesar den Dialog v.a. mit wenig kritischen Akteuren f\u00fchrt, und noch nicht gen\u00fcgend auf kritischere Sektoren zugegangen ist.<\/span><\/p>\n<p><span>Auch in Bezug auf die Anerkennung einer menschenrechtlichen (Mit-)Verantwortung ist Prodecos Ansatz noch nicht konsistent. Im bisher letzten Nachhaltigkeitsbericht von 2018 spricht Prodeco zwar von der M\u00f6glichkeit einer Komplizenschaft mit Menschenrechtsverletzungen und \u00fcbertriebener Gewaltanwendung der \u00f6ffentlichen Sicherheitskr\u00e4fte und dass das Unternehmen allenfalls mit Verletzungen des internationalen V\u00f6lkerrechts in Verbindung stehe. Das ist zwar ein wichtiger Schritt, aber die Frage ist, wie mit diesen Risiken in den 90er und 2000er Jahren konkret umgegangen wurde und was es in Bezug auf die Menschenrechte konkret bedeutet hat, eine grosse Tagebaumine mitten in einem Kriegsgebiet aufzubauen. Diesen Fragen weicht Glencore \u2013 Prodeco nach wie vor aus. Der Nachhaltigkeitsverantwortliche von Prodeco antwortete im Juli 2019 auf meine Frage, wo Prodeco ihre diesbez\u00fcgliche Verantwortung sehe, dass Prodeco anstatt T\u00e4ter vielmehr selber Opfer sei. Sie h\u00e4tten \u201edie Sache\u201c vertieft studiert und h\u00e4tten keine Fehler begangen. Anna Krutikov, bei Glencore am Hauptsitz Nachhaltigkeitsverantwortliche, sagte zu dieser Frage, Abkl\u00e4rungen h\u00e4tten ergeben, dass Glencore in der fraglichen Zeit noch gar keine Minen betrieben habe und daher z.B. viel weniger exponiert sei als z.B. Drummond.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span>Auch in Bezug auf die aktuelle Menschenrechtslage bleiben bei Prodeco viele Fragen offen. Die Bergbauregion bleibt bis heute von schweren Menschenrechtsverletzungen betroffen, unter anderem kommt es nach wie vor geh\u00e4uft zu (Mord-) Drohungen gegen soziale F\u00fchrungspersonen und z.B. Gewerkschafter. Ebenso wird durch die Bergbauoperationen das Recht auf eine saubere Umwelt, auf Gesundheit, auf Trinkwasser, w\u00fcrdige Arbeit, Zugang zu Land etc. nach wie vor verletzt. Prodeco f\u00fchrte 2015\/16 eine erste menschenrechtliche Folgeabsch\u00e4tzung durch, und 2018 eine zweite, die vertiefter die Risiken, die das Unternehmen selber verursacht, anschaute. Trotzdem hat Prodeco in den vergangenen vier Jahren kaum etwas \u00fcber die entdeckten Risiken und die dagegen getroffenen Massnahmen ver\u00f6ffentlicht und auch bei den vertieften Gespr\u00e4chen, die wir mit Prodeco und Glencore f\u00fchrten, erhielten wir nur wenige zus\u00e4tzliche Informationen. Zudem vermischt Prodeco CSR-Projekte und soziale Investitionen, zu denen sie aufgrund des Umweltmanagementplanes verpflichtet sind mit Projekten zur Minderung negativer Impacts der Bergbauoperation. So f\u00fchrt Prodeco Projekte f\u00fcr Fischzucht mit ehemaligen Fischern durch, bestreitet aber, dass die Minen und die Intervention der Fl\u00fcsse durch Prodeco etwas mit dem R\u00fcckgang der Fische zu tun haben. Zudem fehlen Indikatoren, um Verbesserungen im Menschenrechtsbereich feststellen zu k\u00f6nnen, oder es wird nicht ausgewiesen, was z.B. die Wirksamkeit des Trainings in Menschenrechten von Angestellten und Sicherheitskr\u00e4ften ist. Es bleibt zu hoffen, dass Prodeco 2020 im ersten alleinstehenden Menschenrechtsbericht ausf\u00fchrlicher \u00fcber die aufgedeckten Risiken und die getroffenen Massnahmen berichtet, und z.B. die Aktionspl\u00e4ne zur Beendigung und Wiedergutmachung allf\u00e4lliger Menschenrechtsverletzungen \u00f6ffentlich macht.<\/span><\/p>\n<p><span>[1]\u00a0El Espectador, El caso Drummond llega a la JEP, 3. Dezember 2019, in: <a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/colombia2020\/justicia\/el-caso-drummond-llega-la-jep-articulo-893894\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.elespectador.com\/colombia2020\/justicia\/el-caso-drummond-llega-la-jep-articulo-893894<\/a><\/span><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_button url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon=&#8220;%%266%%&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/NL-598-Blanco-Maya-bei-JEP-MR-Prodeco.pdf&#8220;]\r[\/et_pb_button][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/JEP1.png&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bew\u00e4ltigung vergangener Gewalt w\u00e4hrend des H\u00f6hepunktes des bewaffneten Konfliktes im Cesar und eine m\u00f6gliche Verstrickung der Bergbauunternehmen darin ist ebenso eine ungel\u00f6ste Frage wie auch der konsequente Umgang mit aktuellen menschenrechtlichen Herausforderungen. 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