{"id":5589,"date":"2019-08-26T16:29:27","date_gmt":"2019-08-26T14:29:27","guid":{"rendered":"http:\/\/ask.almargen.de\/?p=5589"},"modified":"2019-11-21T16:37:06","modified_gmt":"2019-11-21T15:37:06","slug":"kokaflaeche-ging-2018-leicht-zurueck-einsatz-von-glyphosat-weiterhin-umstritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/kokaflaeche-ging-2018-leicht-zurueck-einsatz-von-glyphosat-weiterhin-umstritten","title":{"rendered":"Kokafl\u00e4che ging 2018 leicht zur\u00fcck, Einsatz von Glyphosat weiterhin umstritten"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>Von Stephan Suhner<\/em><\/p>\n<p>Der Vertreter des B\u00fcros der Vereinten Nationen gegen Drogen und Delikte in Kolumbien, Pierre Lapaque, hat am 2. August 2019 zusammen mit Pr\u00e4sident Duque die Zahlen zur Kokaanbaufl\u00e4che f\u00fcr 2018 ver\u00f6ffentlicht. Gegen\u00fcber Ende 2017 sank die Fl\u00e4che bis zum 31. Dezember 2018 von 171\u2019000 Hektaren auf 169\u2019000 Hektaren, ein R\u00fcckgang um 1,2 Prozent. Es ist zwar nur ein kleiner R\u00fcckgang, aber Duque feiert es als grossen Erfolg seiner Politik. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Kokafl\u00e4che sinkt und nicht weiter ansteigt. Trotzdem bleibt Kolumbien das Land mit der gr\u00f6ssten Kokafl\u00e4che und diese Fl\u00e4che ist immer noch auf Rekordstand seit Messbeginn 2001. Camilo Gonz\u00e1lez vom Institut f\u00fcr Entwicklung und Frieden INDEPAZ relativiert, es sei nicht haupts\u00e4chlich der Erfolg der Regierung Duque, sondern des Nationalen Integralen Programms zur Substitution PNIS des Friedensabkommens mit den Tausenden von Abkommen mit Kleinb\u00e4uerInnen, das zu einem R\u00fcckgang gef\u00fchrt habe. Bei diesem Programm machen 99\u2018000 Familien mit, weitere 120\u2019000 Familien schrieben sich in kollektiven Abkommen zur freiwilligen Ausrottung ein.[1]<\/p>\n<p>Camilo Gonz\u00e1lez betont auch, dass die freiwillige und gemeinsam vereinbarte Ausrottung der Koka viel effektiver ist als die gewaltsame Ausrottung, die die Regierung Duque favorisiert. Wenn Kleinb\u00e4uerInnen auf Grund der freiwilligen Abkommen ihre Kokapflanzen ausrotten, betr\u00e4gt das Ausmass des erneuten Anbaus nur 0,6 Prozent. Bei der gewaltsamen mechanischen oder chemischen Ausrottung betr\u00e4gt der erneute Anbau bis zu 50 Prozent der ausgerotteten Fl\u00e4chen. Gem\u00e4ss der UNO hat sich die Anbau in neun Departementen reduziert, w\u00e4hrend er in Bolivar, Cauca und Norte de Santander zugenommen hat, was zu einer Konzentration der Kokapflanzungen in kleineren Regionen f\u00fchrt.[2]<\/p>\n<p>Die Regierung Duque will die Bespr\u00fchungen mit Glyphosat wieder aufnehmen. Diese wurden 2015 verboten, nachdem die Weltgesundheitsorganisation feststellte, dass Glyphosat m\u00f6glicherweise krebserregend sei. Mit dem Urteil T-236 von 2017 hat das Verfassungsgericht dieses Urteil best\u00e4tigt. Das Verfassungsgericht hat dabei folgende Bedingungen festgelegt: Es brauche objektive und schl\u00fcssige Evidenz die die Abwesenheit von Sch\u00e4den f\u00fcr die Gesundheit und die Umwelt belege. Das bedeute aber nicht, dass hundertprozentige Sicherheit n\u00f6tig sei. Weiter verlangt das Verfassungsgericht die Erarbeitung eines Anwendungsreglements, am besten in Form eines Gesetzes, das von einer Beh\u00f6rde \u00fcberwacht wird, die mit den Bespr\u00fchungen nichts direkt zu tun habe. Zudem m\u00fcssen die Bespr\u00fchungen und allf\u00e4llige Folgen permanent \u00fcberwacht werden, um beim Auftauchen neuer Risiken sofort handeln zu k\u00f6nnen. Es brauche ebenfalls einen leicht zug\u00e4nglichen Klagemechanismus. Zudem m\u00fcssen indigene und afrokolumbianische Gemeinschaften konsultiert werden und es sollte eine Einigung mit ihnen \u00fcber die Wiederaufnahme geben, oder sie m\u00fcssten zumindest in geeigneter Form daf\u00fcr kompensiert werden.[3]<\/p>\n<p>Am 7. M\u00e4rz 2019 hat Pr\u00e4sident Duque beim Verfassungsgericht die Erlaubnis beantragt, Kokapflanzungen wieder mit Glyphosat bespr\u00fchen zu d\u00fcrfen. Der Anstieg der Kokafl\u00e4che gef\u00e4hrde den Frieden so Duque, weshalb die Verwendung von Glyphosat keine moralische, sondern eine Frage der Sicherheit sei. Ein Team zur manuellen Ausrottung k\u00f6nne zwei bis drei Hektaren an einem Tag ausrotten, die Bespr\u00fchung mit Glyphosat erm\u00f6gliche bis zu 150 Hektaren an einem Tag. Unklar ist jedoch, was die Bespr\u00fchungen kosten. Das Verteidigungsministerium geht von 2 Millionen Pesos pro Hektare aus, die pr\u00e4sidiale Direktion f\u00fcr Substitution nennt 72 Millionen pro Hektare bei Spr\u00fchfl\u00fcgen. Beide Zahlen werfen Fragen auf. Von 2005 bis 2014 h\u00e4tte Kolumbien 80 Billionen Pesos (ca. 24 Milliarden CHF) f\u00fcr Bespr\u00fchungen ausgegeben. Diese Kosten sind absolut ineffizient, wenn man bedenkt dass zwei Drittel der Bespr\u00fchungen in Caquet\u00e1, Guaviare, Nari\u00f1o, Norte de Santander und Putumayo durchgef\u00fchrt wurden, diese Departemente aber 2017 \u00fcber 120\u2018000 Hektaren Koka verf\u00fcgten. Das heisst das 70 Prozent der Koka in Gebieten w\u00e4chst, die die letzten 15 Jahre permanent bespr\u00fcht wurden. Zudem f\u00fchrten die Bespr\u00fchungen dazu, dass die Koka in andere Gegenden auswich und die Entwaldung verst\u00e4rkt wurde. Die Reduktion der Kokafl\u00e4che durch Bespr\u00fchung mit Glyphosat ist als teuer und wenig nachhaltig. Studien legen nahe, dass eine soziale Investition von 1\u2018000 Pesos pro Einwohner in Kokaregionen zu einer neunprozentigen Reduktion der Kokafl\u00e4che f\u00fchrt, ohne all die Nebenwirkungen der Agrochemikalien. Auch die Formalisierung des Landbesitzes scheint einen Einfluss auf die Reduktion der Kokafl\u00e4che zu haben. Soziale Investitionen in Kokaregionen und Kleinbauernfamilien scheinen also billiger und effizienter zu sein, um die Kokafl\u00e4che zu reduzieren. Obwohl die Regierung Duque 2019 etwa 350 Millionen USD aus dem Fonds in Substitutionsprogramme investieren will, insistiert Duque auf Bespr\u00fchungen mit Glyphosat, was die Umsetzung der Substitutionsprogramme erschwert. Verschiedene europ\u00e4ische Geber drohen mit einer K\u00fcrzung der Mittel f\u00fcr alternative Entwicklung, wenn wieder mit Glyphosat bespr\u00fcht wird.[4]<\/p>\n<p>Die Regierung von Pr\u00e4sident Duque setzte grossen Druck auf, um ab Juli 2019 wieder mit Glyphosat bespr\u00fchen zu k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt der Auftritt von Duque beim Verfassungsgericht im M\u00e4rz 2019 ebenso wie Arbeiten um die Vorgaben des Verfassungsgerichts zu erf\u00fcllen. Verteidigungsminister Guillermo Botero k\u00fcndigte im Juni an, dem Nationalen Bet\u00e4ubungsmittelrat CNE demn\u00e4chst die sechs Protokolle zu unterbreiten, die das Verfassungsgericht f\u00fcr die Wiederaufnahme der Bespr\u00fchungen verlangte. Im Juli 2019 soll zudem die Umweltlizenz f\u00fcr die Bespr\u00fchungen vorliegen und in drei bis vier Monaten w\u00fcrden diese wieder starten. Pedro Arenas, Direktor der Beobachtungsstelle f\u00fcr illegal erkl\u00e4rte Pflanzungen OCDI hat Zweifel, dass alle vom Verfassungsgericht geforderten Bedingungen erf\u00fcllt sind, ob das Vorsichtsprinzip bez\u00fcglich wissenschaftlicher Evidenz der negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit beachtet wurde. Zudem m\u00fcsse der Umweltmanagementplan der ANLA genau studiert werden. Auch brauche es nicht nur das OK des CNE, sondern die afrokolumbianischen und indigenen Gemeinschaften m\u00fcssten vorg\u00e4ngig ebenfalls konsultiert werden. Pedro Arenas ist der Meinung, dass nur die mit den Gemeinschaften konzertierte Substitution und Programme zur alternativen Entwicklung nachhaltig sind. Der \u00d6konom Juan Pablo Ruiz ist der Meinung, dass die einzige Alternative ist, den Anbau der Koka zu legalisieren und die Aufmerksamkeit auf diejenigen zu konzentrieren, die Koka zu Kokain verarbeiten und vermarkten.[5]<\/p>\n<p>Am 18. Juli 2019 ver\u00f6ffentlichte das Verfassungsgericht eine Erkl\u00e4rung, mit der es einerseits an den 2017 verf\u00fcgten Bedingungen festh\u00e4lt, andererseits aber den Entscheid, ob die Bespr\u00fchungen wieder aufgenommen werden, in die Verantwortung des Nationalen Bet\u00e4ubungsmittelrates \u00fcbergibt. Gloria Stella Ortiz, Pr\u00e4sidentin des Verfassungsgerichtes erkl\u00e4rte, dass es eigentlich immer im Ermessen des CNE gewesen sei, ob die Bespr\u00fchungen mit Glyphosat wieder aufgenommen w\u00fcrden oder nicht, aber da es rechtliche Zweifel gegeben habe, wollte das Gericht Klarheit schaffen.[6] Die Regierung k\u00f6nne die Bespr\u00fchungen mit Glyphosat wieder aufnehmen, wenn es ihr gelinge, die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt deutlich zu reduzieren. Das Verfassungsgericht sagte dazu, dass der CNE eine Abw\u00e4gung vornehmen m\u00fcsse zwischen allen wissenschaftlichen Elementen, die die Risiken f\u00fcr Umwelt und Gesundheit reduzieren k\u00f6nnten, und der Notwendigkeit einer L\u00f6sung des Problems der illegalen Drogen. Die Meinungen gehen auseinander, ob damit das Verfassungsgericht die Bedingungen etwas gelockert habe oder nicht. Urspr\u00fcnglich forderte das Verfassungsgericht, dass die Bespr\u00fchungen nur wieder aufgenommen werden d\u00fcrfen, wenn zweifelsfrei nachgewiesen sein, dass diese unter normalen Umst\u00e4nden kein Risiko f\u00fcr Umwelt und Gesundheit darstellen, etwas was kaum zu beweisen w\u00e4re. F\u00fcr die USA sind diese Bedingungen des Verfassungsgerichtes, die die Wiederaufnahme der Glyphosatfl\u00fcge erschweren, nur schwer akzeptierbar, kommt der Druck, wieder zu Bespr\u00fchen, doch ganz wesentlich von der Regierung Trump.[7] Die Regierung Duque ist jedenfalls der Meinung, dass sie diese Bedingungen nun erf\u00fcllt, da sie umfangreiche Studien und Analysen gemacht und verschiedene Vorkehrungen getroffen h\u00e4tten. Die Dokumentation dar\u00fcber m\u00fcsse noch fertig gestellt werden, dann werde demn\u00e4chst ein Treffen des CNE einberufen, um einen Entscheid zu treffen.[8]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/natuerliche-ressourcen-und-agrarfrage\/drogen\/zahlen-kokaflaeche-2018-und-polemik-um-glyphosat\/#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><span>\u00a0<\/span>Radio Caracol, INDEPAZ: Avances sobre cultivos de coca, no son solo de esta administraci\u00f3n, 5. August 2019, in:<span>\u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/caracol.com.co\/radio\/2019\/08\/05\/nacional\/1565036265_213252.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/caracol.com.co\/radio\/2019\/08\/05\/nacional\/1565036265_213252.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/natuerliche-ressourcen-und-agrarfrage\/drogen\/zahlen-kokaflaeche-2018-und-polemik-um-glyphosat\/#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a><span>\u00a0<\/span>El Espectador, Hay una resiembra del 50%: Indepaz sobre la erradicaci\u00f3n forzada de cultivos il\u00edcitos, 4. August 2019, in:<span>\u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/noticias\/judicial\/hay-una-resiembra-del-50-indepaz-sobre-erradicacion-forzada-de-cultivos-ilicitos-articulo-874441\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.elespectador.com\/noticias\/judicial\/hay-una-resiembra-del-50-indepaz-sobre-erradicacion-forzada-de-cultivos-ilicitos-articulo-874441<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/natuerliche-ressourcen-und-agrarfrage\/drogen\/zahlen-kokaflaeche-2018-und-polemik-um-glyphosat\/#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a><span>\u00a0<\/span>Semana, https:\/\/www.semana.com\/nacion\/articulo\/gobierno-listo-para-fumigacion-aerea-que-dira-la-corte\/620127<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/natuerliche-ressourcen-und-agrarfrage\/drogen\/zahlen-kokaflaeche-2018-und-polemik-um-glyphosat\/#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a><span>\u00a0<\/span>Dejusticia, La sustituci\u00f3n de cultivos de coca es mucho mas barata que el glifosato, 22. April 2019, in:<span>\u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/www.elespectador.com\/colombia2020\/opinion\/la-sustitucion-de-cultivos-de-coca-es-mucho-mas-barata-que-el-glifosato-columna-858953\">https:\/\/www.elespectador.com\/colombia2020\/opinion\/la-sustitucion-de-cultivos-de-coca-es-mucho-mas-barata-que-el-glifosato-columna-858953<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/natuerliche-ressourcen-und-agrarfrage\/drogen\/zahlen-kokaflaeche-2018-und-polemik-um-glyphosat\/#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a><span>\u00a0<\/span>Semana, Glifosato, se reabre la pol\u00e9mica en Colombia, 18. Juni 2019, in:<span>\u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/sostenibilidad.semana.com\/impacto\/articulo\/glifosato-se-reabre-la-polemica-en-colombia\/44639\">https:\/\/sostenibilidad.semana.com\/impacto\/articulo\/glifosato-se-reabre-la-polemica-en-colombia\/44639<\/a><\/p>\n<p>[6] Elizabeth Plaza, Colombia podr\u00eda volver a fumigar cultivos il\u00edcitos con glifosato, 18. Juli 2019, in: <a href=\"https:\/\/cnnespanol.cnn.com\/2019\/07\/18\/alerta-colombia-podria-volver-a-fumigar-cultivos-ilicitos-con-glifosato\/#0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cnnespanol.cnn.com\/2019\/07\/18\/alerta-colombia-podria-volver-a-fumigar-cultivos-ilicitos-con-glifosato\/#0<\/a><\/p>\n<p>[7] Tribunal de Colombia mantiene restricci\u00f3n para fumigar cultivos de hoja de coca con glifosato, 19. Juli 2019, in: <a href=\"https:\/\/www.americaeconomia.com\/politica-sociedad\/politica\/tribunal-de-colombia-mantiene-restriccion-para-fumigar-cultivos-de-hoja\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.americaeconomia.com\/politica-sociedad\/politica\/tribunal-de-colombia-mantiene-restriccion-para-fumigar-cultivos-de-hoja<\/a><\/p>\n<p>[8] Semana, Corte aclara pero no modifica sentencia sobre fumigaciones a\u00e9reas con glifosato, 18. Juli 2019, in: <a href=\"https:\/\/www.semana.com\/nacion\/articulo\/corte-deja-la-pelota-del-glifosato-en-la-cancha-del-gobierno\/623993\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.semana.com\/nacion\/articulo\/corte-deja-la-pelota-del-glifosato-en-la-cancha-del-gobierno\/623993<\/a><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_button url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon=&#8220;%%266%%&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; button_url=&#8220;\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/NL594_Cocaflaeche_2018_August_20191.pdf&#8220;]\r[\/et_pb_button][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/a898d16afa1.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/4fa4eba3f91.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Vertreter des B\u00fcros der Vereinten Nationen gegen Drogen und Delikte in Kolumbien, Pierre Lapaque, hat am 2. 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