{"id":5576,"date":"2019-10-30T15:57:00","date_gmt":"2019-10-30T14:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/ask.almargen.de\/?p=5576"},"modified":"2019-11-21T16:02:33","modified_gmt":"2019-11-21T15:02:33","slug":"einblicke-in-die-realitaet-der-kokabaeuerinnen-und-wie-ihr-einbezug-in-die-politikformulierung-verbesserungen-bringen-wuerde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/einblicke-in-die-realitaet-der-kokabaeuerinnen-und-wie-ihr-einbezug-in-die-politikformulierung-verbesserungen-bringen-wuerde","title":{"rendered":"Einblicke in die Realit\u00e4t der Kokab\u00e4uerinnen und wie ihr Einbezug in die Politikformulierung Verbesserungen bringen w\u00fcrde"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; custom_margin=&#8220;-22px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_post_title author=&#8220;off&#8220; categories=&#8220;off&#8220; comments=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; title_font=&#8220;|800|||||||&#8220; title_text_color=&#8220;#f39900&#8243; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#f39900&#8243;][\/et_pb_post_title][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; text_font=&#8220;Noto Serif||||||||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>Von Stephan Suhner<\/em><\/p>\n<p>Frauen in l\u00e4ndlichen Gemeinschaften stehen auf Grund von Gender-Stereotypen und der Diskriminierung grossen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen gegen\u00fcber, die verhindern, dass Frauen gleichwertigen Zugang zu Ressourcen, Chancen und Dienstleistungen haben. Ihre Arbeit bei der Kindererziehung, im Haushalt und bei der Ern\u00e4hrungssicherheit wird h\u00e4ufig nicht anerkannt. Die kulturellen Barrieren, denen sich Frauen h\u00e4ufig ausgesetzt sehen, verhindern auch, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen und dass sie bei der Entscheidungsfindung einbezogen werden. So sind ihre Rechte auf Zugang zu Land oder die Bezahlung ihrer Arbeit h\u00e4ufig nicht garantiert. Frauen in l\u00e4ndlichen Gebieten, die Koka oder Schlafmohn anbauen, erleiden eine noch st\u00e4rkere Stigmatisierung weil sie ihr Einkommen aus einer strafbaren Handlung erzielen. Da diese Gebiete mit illegalen Pflanzungen h\u00e4ufig auch h\u00f6here Gewaltniveaus aufweisen, sind die Frauen noch verletzlicher. Noch weiss man wenig \u00fcber die Lebenswelt der Frauen in Drogenanbaugebieten, \u00fcber ihre Rollen und Aufgaben, \u00fcber den Beitrag an den Lebensunterhalt der Familien, \u00fcber die M\u00f6glichkeiten alternativer Entwicklung und den Einbezug der Frauen in Organisationsprozesse und Entscheidungsfindungen, gerade auch wenn es um die Substitution der illegalen Pflanzungen geht. Um mehr Einblick in die Realit\u00e4t der Koka- und Schlafmohnb\u00e4uerinnen zu erhalten, organisierte die Corporaci\u00f3n Humanas einen Austausch zwischen 16 Kleinb\u00e4uerinnen aus Peru, Bolivien, Kolumbien und Mexiko.[1]<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich unterscheiden sich die Arbeit und die Aufgaben der Kleinb\u00e4uerinnen in Drogenanbaugebieten nicht grunds\u00e4tzlich von denen anderer Kleinb\u00e4uerinnen. H\u00e4ufig haben sie einen dreifachen Arbeitstag: Auf dem Feld, im Haushalt und in einer sozialen oder politischen Organisation. Ein Grossteil dieser Arbeit ist nicht bezahlt und f\u00f6rdert das Machtgef\u00e4lle und die Ungleichheit zu den M\u00e4nnern und beschr\u00e4nkt ihre Rechte auf Bildung, Erholung etc. Bei normaler Feldarbeit wird die Arbeit der Frauen nicht bezahlt. Frauen, die in Koka- oder Schlafmohnpflanzungen arbeiten, werden in der Regel aber f\u00fcr diese Arbeiten bezahlt. Auch in Kokaanbaugebieten ist der Zugang f\u00fcr Frauen zu Land aber schwierig, insbesondere f\u00fcr ledige oder geschiedene Frauen. Selbst wo Landbesitz f\u00fcr Frauen gesetzlich geregelt ist, oder das Land beiden Partnern geh\u00f6rt, verhindert der Machismo den effektiven Zugang zu Land.<\/p>\n<p>Koka wird entweder angebaut, weil es traditionellerweise als Medizin und Konsummittel verwendet wird, wie in Bolivien und Peru, oder eher aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden wie in Kolumbien. Insbesondere in Kolumbien erm\u00f6glicht der Kokaanbau den Kleinbauern und Kleinb\u00e4uerinnen den Zugang zum Markt und bietet insbesondere Frauen Arbeits- und Verdienstm\u00f6glichkeiten, die sie sonst nicht h\u00e4tten. Der Anbau von Koka ist oft die einzige M\u00f6glichkeit, ein eigenes Einkommen zu erzielen, da andere Arbeiten in Haus und Hof in der Regel nicht entlohnt werden. Dabei f\u00fchren die Frauen s\u00e4mtliche Arbeiten des Kokaanbaus aus, vom Anbau \u00fcber Unkraut- und Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung bis zur Ernte der Bl\u00e4tter. Die h\u00e4ufigen Ernten, die konstante Nachfrage nach den Bl\u00e4ttern und die Tatsache, dass die Ank\u00e4ufer bis zur Finca kommen, erm\u00f6glicht es den Frauen, das ganze Jahr \u00fcber ein Einkommen zu erzielen. Dieses Einkommen verwenden die Frauen \u00fcblicherweise f\u00fcr den Einkauf von G\u00fctern des t\u00e4glichen Bedarfs, f\u00fcr Gesundheitskosten und f\u00fcr die Ausbildung der Kinder: Das regelm\u00e4ssige Einkommen aus dem Kokaanbau erm\u00f6glicht den Frauen auch Zugang zu lokalen Kreditsystemen, meistens \u00fcber lokale Ladenbesitzer. Das Einkommen aus dem Kokaanbau und die M\u00f6glichkeit, Geld leihen zu k\u00f6nnen, hat den Frauen wirtschaftliche Autonomie und die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen erm\u00f6glicht. Gerade f\u00fcr alleinerziehende Frauen ist Koka oft die einzige Chance, vorw\u00e4rts zu kommen und den Kindern eine Ausbildung zu erm\u00f6glichen. Trotz dieses Einkommens sind die Kokab\u00e4uerinnen aber nicht reich, da sie h\u00e4ufig in abgelegenen und marginalisierten Gegenden leben, ohne Dienstleistungen und staatliche Investitionen, unter Armut und Exklusion. Die am Austausch beteiligten Frauen berichten von inexistenten Strassen, fehlender Ausr\u00fcstung in den Schulen, verlassenen Gesundheitsposten und mangelnder Trinkwasser- und Abwasserversorgung. Der Vorteil, ein regelm\u00e4ssiges Einkommen mit der Koka erzielen zu k\u00f6nnen, wird h\u00e4ufig durch die Gewalt in den Anbauregionen, die Willk\u00fcr der bewaffneten illegalen Gruppen und die mangelnde Formalisierung des Landbesitzes wieder aufgewogen.<\/p>\n<p>Die Frauen berichteten auch \u00fcber ihre eher entt\u00e4uschenden Erfahrungen mit den Programmen alternativer Entwicklung um Koka zu ersetzen, die weniger auf eine integrale l\u00e4ndliche Entwicklung und eine Verbesserung der Lebensumst\u00e4nde abzielen, sondern vielmehr auf einen raschen Ersatz der illegalen Pflanzungen. Der Einbezug der lokalen Bev\u00f6lkerung und insbesondere der Frauen ist ungen\u00fcgend und sie haben das Gef\u00fchl, dass ihre Erfahrungen nicht wertgesch\u00e4tzt werden. Wo es starke soziale Organisationen gibt und wo auch die Frauen daran teilnehmen, ist die Situation besser, aber vielfach richten sich alternative Entwicklungsprogramme an den Landbesitzer, also den Mann. H\u00e4ufig fehlen Studien \u00fcber die soziale Realit\u00e4t, \u00fcber die Eignung des Bodens und \u00fcber Vermarktungsm\u00f6glichkeiten legaler landwirtschaftlicher Produkte. Das aus dem Friedensabkommen mit den FARC entstandene Programm zur integralen Substitution von Pflanzen mit illegaler Verwendung PNIS setzt auf Partizipation und achtet auf eine angemessen Teilnahme der Frauen und wurde von den am Austausch beteiligten Frauen grunds\u00e4tzlich als Ansatz positiv erw\u00e4hnt, aber es wird beklagt, dass die Regierung die Abmachungen nicht einh\u00e4lt. Ebenso beklagten die Frauen, dass die Vorschl\u00e4ge zur alternativen Entwicklung nie legale, nicht psychoaktive Verwendungen des Kokablattes als Lebens- oder Heilmittel mit einbeziehen, das den Frauen in der Verarbeitung des Blattes neue Arbeits- und Einkommensm\u00f6glichkeiten bieten und auch das Problem der Vermarktung entsch\u00e4rfen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt ist die Gewalt in Drogenanbaugebieten ein grosses Problem, und insbesondere die Frauen sind den verschiedenen Gewaltformen ausgesetzt. Es kommt zu gewaltsamen Vertreibungen, Landraub, Morden, Rekrutierung der Kinder und sexueller Gewalt. Auch ist die intrafamili\u00e4re Gewalt in Drogenanbaugebieten h\u00f6her, da M\u00e4nner ihre Einnahmen h\u00e4ufig f\u00fcr Alkohol verwenden und mehr Waffen zirkulieren. Ein grosses Problem stellt f\u00fcr die Frauen auch die gewaltsame Ausrottung oder die Bespr\u00fchung der Drogenpflanzungen aus der Luft dar, da es die lokale \u00d6konomie, das Familienbudget und die Ern\u00e4hrungssicherheit unmittelbar beeintr\u00e4chtigt. Die Bespr\u00fchung mit Glyphosat bedeutet f\u00fcr die Frauen h\u00e4ufig der Verlust ihrer einzigen Einkommensquelle, stellt die Familie vor grosse Probleme und schr\u00e4nkt den gewonnenen Spielraum der Frauen wieder ein. Im Austausch wurde aber ebenfalls auf die F\u00e4higkeit der Frauen f\u00fcr den Widerstand und die Resilienz gegen\u00fcber den Gewaltph\u00e4nomenen und den sozio\u00f6konomischen Schwierigkeiten hingewiesen, z.B. auf Formen des gemeinschaftlichen Selbstschutzes (autoprotecci\u00f3n).<\/p>\n<p>Der Bericht der Corporaci\u00f3n Humanas \u00fcber das Austauschtreffen der Koka- und Schlafmohnb\u00e4uerinnen schliesst mit ein paar allgemeinen Bemerkungen und Empfehlungen. Die staatliche Politik gegen\u00fcber Drogenanbaugebieten sollte die Realit\u00e4t der dort lebenden Bev\u00f6lkerung einbeziehen, und das Ziel nicht allein auf die Reduktion des Bet\u00e4ubungsmittelkonsums zu fokussieren. Zuk\u00fcnftige Drogenpolitikprogramme sollten die Erfahrungen, Realit\u00e4ten und F\u00e4higkeiten der Frauen in Drogenanbaugebieten einbeziehen und nicht nur auf die Verletzlichkeit der Frauen R\u00fccksicht nehmen, sondern sie als Subjekte der Ver\u00e4nderung wahrnehmen und ihr Wissen und ihr Engagement in den Gemeinschaften nutzen. Auch sollte der Wichtigkeit der Einkommen aus dem Anbau von Drogen f\u00fcr die Frauen und f\u00fcr die Versorgung der Familie Rechnung getragen werden und dies bei der Formulierung von Substitutionspolitiken und alternativer Entwicklung ber\u00fccksichtigt werden, damit die Grundbed\u00fcrfnisse der Familien immer gedeckt werden k\u00f6nnen. Der Leadership der Frauen in diesen Gegenden sollte gef\u00f6rdert werden und ihre Kenntnisse und F\u00e4higkeiten aktiv genutzt werden. Stereotype Geschlechterrollen und die systematische Benachteiligung der Frauen in vielen Bereichen m\u00fcssen auch bei der Formulierung und Implementierung der Drogenpolitik angegangen werden. Nicht zuletzt muss der Zugang der Frauen zu Land, Krediten und technischer Unterst\u00fctzung verbessert werden.<\/p>\n<p><a name=\"_ftn1\" href=\"https:\/\/kolko.net\/askonline\/themen\/natuerliche-ressourcen-und-agrarfrage\/drogen\/lebensrealitaet-der-kokabaeuerinnen\/#_ftnref1\">[1]<\/a><span>\u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/www.humanas.org.co\/alfa\/10_425_Lanzamiento-de-la-publicacion--Politicas-y-programas-de-drogas-con-base-en-la-realidad-y-la-agencia-de-las-mujeres-que-cultivan-coca-y-amapola.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.humanas.org.co\/alfa\/10_425_Lanzamiento-de-la-publicacion&#8211;Politicas-y-programas-de-drogas-con-base-en-la-realidad-y-la-agencia-de-las-mujeres-que-cultivan-coca-y-amapola.html<\/a><\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][et_pb_button url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Download als PDF&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16px&#8220; button_bg_color=&#8220;#55677f&#8220; button_border_width=&#8220;2px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;4px&#8220; button_font=&#8220;Source Sans Pro|700||on|||||&#8220; button_icon=&#8220;%%266%%&#8220; button_icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220; custom_padding=&#8220;12px|87px|12px|87px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; button_url=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/NL596_Frauen_und_Kokaanbau1.pdf&#8220;]\r[\/et_pb_button][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/99dcc1d0261.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/9507d04a801.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_sidebar area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243;][\/et_pb_sidebar][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Stephan Suhner Frauen in l\u00e4ndlichen Gemeinschaften stehen auf Grund von Gender-Stereotypen und der Diskriminierung grossen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen gegen\u00fcber, die verhindern, dass Frauen gleichwertigen Zugang zu Ressourcen, Chancen und Dienstleistungen haben. Ihre Arbeit bei der Kindererziehung, im Haushalt und bei der Ern\u00e4hrungssicherheit wird h\u00e4ufig nicht anerkannt. Die kulturellen Barrieren, denen sich Frauen h\u00e4ufig [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5579,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[59,10],"tags":[],"class_list":["post-5576","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-drogenproblematik","category-themen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5576"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5585,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5576\/revisions\/5585"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kolko.net\/askonline\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}