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Materialien zu Kolumbien: Filme: Ein Lächeln mitten im Krieg Die Gemeinschaft von Cacarica und ihr Kampf gegen Vertreibung in Kolumbien Über 5000 Menschen waren in der Operation "Genesis" von Armee und Paramilitärs vertrieben worden, damals im Februar 1997. Terror, Folter und Mord sind die Mittel der Vertreibung, die Bauernfamilien wurden zu Flüchtlingen im eigenen Land. 5000 von insgesamt 2 bis 3 Millionen in Kolumbien. Doch 1200 von ihnen sind im Jahr 2000 zurückgekehrt auf ihr Land am Cacarica-Fluß im Nordwesten Kolumbiens an der Grenze zu Panama. Heute sind sie organisiert. Sie haben eine Gemeinschaft gegründet mit dem Namen CAVIDA, das bedeutet: Leben in Selbstbestimmung und Würde am Cacarica. In zwei Dörfern leben sie als Campesinos, d.h. Bauern. Immer noch sind sie bedroht durch Paramilitärs und Armee, die ihre Neutralität im Krieg nicht akzeptieren. Nur durch ein internationales Netzwerk von Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen und die Präsenz der Peace-Brigades (PBI) sind sie halbwegs geschützt. Das Projekt der Rückkehr auf ihr Land ist Symbol der Hoffnung auf ein friedliches und selbstbestimmtes Leben und eine Alternative im Bürgerkriegsland Kolumbien. Als VHS-Kopie (7 EURO) oder DVD erhältlich bei: Möglicher Referent: Jochen Schüller ("Brot für die Welt") |