Themen | Widerstandsgemeinden RSS für dieses Thema

„Schutzlos und vergessen – Gemeinden des Jiguamiandó und Curvaradó“

Eine internationale Verifizierungsmission besuchte vom 27. bis 29.11.2012 die kollektiven Ländereien der Gemeinden. Im Rahmen des 15. Jahrestages der militärischen und paramilitärischen Vertreibungsaktivitäten der „Operación Génesis“ machte sich die Missión ein Bild von der Sicherheitssituation der Gemeinden und den Bedingungen ihres Lebensumfeldes.

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urgent action Friedensgemeinde San José: Drohungen von Paramilitärs

Paramilitärs haben im Norden Kolumbiens BewohnerInnen der Friedensgemeinde San José de Apartadó mit dem Tode bedroht. Die Streitkräfte räumen zwar die Anwesenheit von Paramilitärs in der Region ein, schützen aber die Zivilbevölkerung bis jetzt nicht.

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Paramilitärs wegen Massaker in San José de Apartadó verurteilt

Ende Januar hat ein Gericht im Department Antioquia sechs ehemalige Paramilitärs der ultrarechten Vereinigten Bürgerwehren Kolumbiens (AUC) wegen ihrer Beteiligung am Massaker in der Friedensgemeinde zu je 20 Jahren Haft verurteilt. Bei dem Massaker im Februar 2005 wurde auch der Gemeindeführer Luis Eduardo Guerra ermordet.

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PBI stellt Friedensgemeinde San José de Apartadó in einer Fotogalerie vor als Modell für zivilen Widerstand

Peace Brigades International | 14.09.2010 Dauer: 5 Minuten. Englisch The Peace Community of San José de Apartadó – a model for civil resistance Spanisch Comunidad de Paz de San Jos de Apartad – modelo de resistencia civil

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Bauernvereinigung des Cimitarra-Flusstals

pbi – peace brigades international Das Kolumbienprojekt von peace brigades international stellt in einer Video-Serie die Bauernorganisation des Cimitarra-Flusstals und ihre Arbeit vor. Synopse http://www.kolko.de/downloads/synopses_video.pdf Video:

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Zwei Kolumbianer in Berlin

radio onda Treffen sich zwei Kolumbianer in Berlin. Der eine sieht sich in seinem Heimatland Morddrohungen durch Paramilitärs ausgesetzt, der andere wird Präsident. Getroffen haben sie sich am 07.07. dann aber doch nicht in Berlin…. Pater Alberto Franco über Menschenrechtslage in Kolumbien (interview) http://npla.de/de/onda/content/1080  

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„Der größte Erfolg ist, dass wir nach 10 Jahren immer noch gemeinsam auf unserem Land sind“

Alexandra Huck, kolko e.V. Zehn Jahre nach der Rückkehr haben die Menschen im Cacarica –Becken im Nordwesten Kolumbiens viel erreicht – aber auch Sorgen wegen der geplanten panamerikanischen Überlandstraße durch ihr Gebiet. Es ist früh am Morgen und noch ist es nicht so drückend heiß in „Nueva Esperanza en Dios“. Die Männer nutzen diese Stunden, […]

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Menschenrechtsbeobachtung in Kolumbien mit Peace Watch Switzerland

kolko Die Organisation Peace Watch Switzerland sucht freiwillige BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten Friedensorganisationen und -gemeinden in Kolumbien begleiten. Ziel des Projektes ist der Schutz der kolumbianischen Zivilbevölkerung, die seit Jahren der Gewalt verschiedener bewaffneter Akteure ausgesetzt ist. Mithilfe der Präsenz von internationalen BegleiterInnen soll ein Freiraum für die zivile Gesellschaft […]

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Schrecken, Tod und Gewalt nehmen zu

FRIEDENSGEMEINDE SAN JOSÉ DE APARTADÓ Dringender Aufruf aus der Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien Die Aktionen der Gewalt gleichen traurigerweise denen, die wir schon so oft beklagen mussten. Das Schlimmste ist die völlige Nichtbeachtung seitens des Staates, der nichts unternimmt, um den Vormarsch und das Blutvergießen durch die Paramilitärs zu verhindern. Die nationale […]

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Für die Landrückgabe im Chocó: 10.000 Unterschriften überreicht Zusagen des kolumbianischen Menschenrechtsbeauftragten

Kolko e.V Mit einer Protestaktion vor der kolumbianischen Botschaft überreichten am 12. November INKOTA, kolko e.V., Brot für die Welt, Misereor, FIAN und Pax Christi 10.000 Unterschriften an die Botschafterin. Die AktivistInnen ließen tausende Protestpostkarten vor der Botschaft flattern und präsentierten ein Großpuppentheater mit Öl-Palm-Plantage und Riesen-Zapfsäule. Gegenüber der Botschafterin unterstrichen sie die Forderung, dass […]

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