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kolko e. V.
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Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien: Ölpalmanbau und Agrokraftstoffboom
Dokumentation des Seminars:
"Agro-Treibstoffe und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien"
30.11. bis 02.12.2007 in Walberberg
Sowohl die Situation in Kolumbien als auch die Diskussion um den Nutzen der Agroenergie sind komplexe Themen: der langjährige Konflikt in ... |
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Raphael Jakob, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Innerhalb weniger Wochen fanden in Kolumbien zwei gigantische Manifestationen unterschiedlichen Charakters statt. Beide sprechen von Frieden. Beide erhoffen sich eine Zukunft ohne Gewalt. Trotzdem widerspiegelt sich in ihnen die Zerrissenheit der kolumbianischen Gesellschaft angesichts der Tragödien der Vergangenheit und dem politischen Klima der Gegenwart.
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Brot für die Welt, Misereor und kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien
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Besuch des kolumbianischen Vizepräsidenten in Deutschland –
Kirchliche Hilfswerke fordern Bundesregierung zum Handeln auf
Köln, Aachen, Stuttgart, 7. April 2008. „Brot für die Welt“, Misereor und „Kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien“ haben die Bundesregierung aufgefordert, sich bei der kolumbianischen Regierung für die Sicherheit von Menschenrechtsverteidigern einzusetzen. ... |
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3. April 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik:
. Einseitigkeit und Illegalität - die Botschaft Kolumbiens an die Welt
2. Frieden und Konflikt:
. Der gefährliche Vergleich mit Israel...
. Politiker und kriminelle Organisationen - ein endloser Skandal
3. Debatte: Untergang des kolumbianischen Staates
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Jochen Schüller, Brot für die Welt
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Die prominente Anwältin Liliana Uribe von der Menschenrechtsorganisation Corporación Jurídica Libertad hat die "extralegalen Hinrichtungen" in Kolumbien untersucht, die Ermordung von Zivilisten durch Armee und Polizei. Im Herbst 2007 berichtete Frau Uribe vor der Interamerikanischen Menschenrechtskommission über die 65-prozentige Zunahme dieser schweren Menschenrechtsverletzungen ... |
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Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien
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Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!
In den letzten Wochen und Monaten war Kolumbien auch in den deutschen Medien immer wieder wegen der Geiseln der FARC-Guerilla und zuletzt wegen des drohenden kriegerischen Konflikts mit Ecuador und Venezuela präsent.
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Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Die Tötung des Sprechers und Führungsmitglieds der FARC, Raúl Reyes, am 1. März 08 auf ecuadorianischem Territorium durch kombinierte Einheiten der kolumbianischen Armee und Polizei löste eine schwere regionale Krise aus. Venezuela und Ecuador liessen Truppen an der Grenze zu Kolumbien auffahren und brachen die diplomatischen Beziehungen zu Kolumbien ab. Am Gipfeltreffen lateinamerikanischer ... |
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kolko e. V.
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Für die gewaltsam Verschwundenen
Für die Vertriebenen
Für die Opfer von Massakern
Für die Hingerichteten
Wir treffen uns am
6. März – Pariser Platz/ Brandenburger Tor
16.00 bis 18.00 Uhr
und werden dort mit Fotos in Form einer "Galerie der Erinnerung" der Opfer der politischen Gewalt in Kolumbien gedenken.
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Brot für die Welt, Misereor, Caritas International, kolko e. V.
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Stuttgart/Berlin/Bogota, 5. März 2008. Deutschland muss sich für ein Ende der Gewalt und den Schutz der Zivilbevölkerung in Kolumbien stark machen. Dies fordern die Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen „Brot für die Welt“, Misereor, Caritas international und Kolko e.V anlässlich des Gedenktages für die Opfer politischer Gewalt in Kolumbien am 6. März. Von besonderer Dringlichkeit s ... |
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Münchner Flüchtlingsrat
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06.03.2008, 16.00 - 19.00 Uhr Marienplatz München
Kolumbianische Menschenrechtsorganisationen haben für den 06.03.2008 weltweit unter dem Motto:
Für die Verschwundenen
Für die Vertriebenen
Für die Verschwundenen
Für die Ermordeten
Für die Entführten
zu einem Gedenken an die Opfer der politischen Gewalt in Kolumbien aufgerufen.
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Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Grussbotschaft der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask an die Opferorganisationen anlässlich der Hommage an die Opfer am 6. März 2008
Es erfüllt uns mit grosser Hoffnung, dass unzählige Basis-, Indigene-, Schwarzen-, Gewerkschafts-, Opfer-, Friedens-, Frauen- und Menschenrechtsorganisationen gemeinsam zu einer nationalen und internationalen Kundgebung für das Leben, den Frieden und ... |
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21. Februar 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Menschenrechte:
· Informieren in Kolumbien – eine Herausforderung
· Interview mit Iván Cepeda: 6. März – Kundgebung gegen alle Formen der Gewalt
2. Frieden und Konflikt: Kolumbien, ein transnationaler Konflikt?
3. Soziale Bewegungen: Was wird mit den U’wa geschehen?
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Nationale Bewegung der Opfer der Verbrechen des Staates
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Aufruf der Nationalen Bewegung der Opfer der Verbrechen des Staates
Für die Verschwundenen
Für die Vertriebenen
Für die Massakrierten
Für die Hingerichteten
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SEMANA, January 26, 2008
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Sergeant Alexander Rodríguez filed serious claims about executions allegedly committed by Mobile Brigade XV. Shortly after, he received notice of his removal from the Army on discretionary grounds.
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4. Februar 2008 von Rafael Rincón Patiño* (Übersetzung ask)
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"Jede Nacht, wenn ich die Ketten betrachte, die uns zu einem Teil des Baumes machen, an den wir gefesselt sind, erinnere ich mich, dass die FARC uns entführt hat... Diese Ketten haben zwei Schlüssel, mit denen sie geöffnet werden müssen: Einen Schlüssel hat der Staat, den anderen die FARC."
Alan Jara (Ex-Gouverneur des Dep. Meta)
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(Übersetzung Margaret Buslay - IPC)
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Nein zu Entführungen!
Kolumbien steht auf für Freiheit, humanitäre Abkommen und Frieden
Kein Grund rechtfertigt und niemand soll Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechtfertigen, seien sie von Guerilleros, Paramilitärs oder Angehörigen des Staates begangen worden, denn sie sind ein schwerwiegender Bruch des internationalen humanitären Völkerrechtes und oft ... |
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(Übersetzung ask)
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Aus Solidarität und einer geteilten Menschlichkeit machen wir den gemeinsam erarbeiteten Aufruf der Familienangehörigen der Kolumbianischen Vereinigung der Familienangehörigen der Streitkräfte, entführt und freigelassen von den Guerillagruppen ASFAMIPAZ, Frau Yolanda Pulecio, Mutter von Ingrid Betancourt und den Familienangehörigen von Opfern von Staatsverbrechen, von Verschwindenlassen, Mor ... |
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kolko e. V.
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Berlin, 04.02.2008. Am 04. Februar werden in Kolumbien und weltweit Demonstrationen gegen die Guerillagruppe FARC stattfinden. Die Initiatoren beziehen explizit keine Stellung zum Vorschlag eines humanitären Austausches von Geiseln gegen inhaftierte FARC-Guerilleros. Zahlreiche Menschenrechts- und soziale Organisationen in Kolumbien haben sich kritisch zu den Demonstrationen geäußert. Sie le ... |
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8. Februar 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Menschenrechte:
· Opfer des Massakers von El Chengue: "Wir wollen auf unser Land zurück kehren!"
· Gegen die tägliche Barbarei - ein Aufruf von Intellektuellen und BürgerInnen
2. Gastkolumnist: Die Kriegsethik
3. Kolumne von Alvaro Delgado: Wie denn?
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Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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"Wir haben ein Land der Verfassung, der Gesetze, der demokratischen Institutionen. Dies ist das Land auf dem Papier. Mit der Realität des Landes hat dies gar nichts zu tun." Etwa so äusserte sich einmal der bekannte Menschenrechtsanwalt Eduardo Umaña Mendoza. Wie viele andere bezahlte er seinen Einsatz und sein Wissen um die Realität Kolumbiens mit dem Leben. Am 18. April 1998 wu ... |
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Arbeitsgruppe Schweiz - Kolumbien
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Der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe besucht zur Zeit Europa mit Regierungstreffen in Frankreich, Brüssel und der Schweiz und nimmt auch am Wirtschaftsforum in Davos teil.
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Oficina Internacional de Derechos Humanos Acción Colombia OIDH-ACO
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As a European network of nongovernmental, development, religious and Human Rights organisations we would like to take President Uribe's visit to Europe as an opportunity to restate the following:
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Amnesty International
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Amnesty International today welcomed the release by the Revolutionary Armed Forces of Colombia (FARC) of two of its high-profile hostages.
Clara Rojas, the running-mate of former Presidential candidate Ingrid Betancourt -- who is still being held by the guerrilla group -- and who was kidnapped in 2002, and former congresswoman Consuelo González, kidnapped in 2001, were released on ... |
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kolko e. V.
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Nach mehreren Jahren haben die Gemeinden in den Jiguamiandó- und Curvaradó-Flussbecken einen bedeutenden Erfolg beim Kampf um ihr Land erzielt. Doch mit dem Erfolg kamen auch neue Drohungen gegen Gemeindemitglieder sowie gegen eine Anwältin von Justicia y Paz, die die Gemeinde vertritt. Noch ist das Land nicht zurückgegeben, der illegale Ölpalmanbau geht weiter.
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kolko e. V.
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Verhaftungen von Menschenrechts- und sozialen AktivistInnen in Kolumbien haben in den letzten Jahren immer wieder die Arbeit dieser Organisationen geschwächt. Oft beruhen die Anklagen auf zweifelhaften Aussagen und konstruierten Fällen. Im September 2007 wurden 4 Mitglieder der Bauernorganisation ACVC verhaftet, gegen fast alle Führungspersonen der Organisation bestehen Haftbefehle, die Arbe ... |
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Alexandra Huck, kolko e.V.
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Die Zahl von Zivilisten, die in Kolumbien von den Streitkräften getötet und als im Gefecht gefallene Guerilleros präsentiert werden ist erschreckend hoch. Die staatlichen Sicherheitskräfte, die eigentlich für den Schutz der Zivilbevölkerung sorgen sollten, werden damit zur tödlichen Bedrohung. Eine internationale Delegation hat kürzlich in Kolumbien Aussagen zu 132 Fällen von außergerichtlic ... |
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Coordinación Colombia Europa Estados Unidos
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EINFÜHRUNG
Die Internationale Beobachtungsmission zu außergerichtlichen Hinrichtungen und Straflosigkeit in Kolumbien bestand aus 13 unabhängigen Fachleuten (Juristen, Journalisten, forensischen Anthropologen und Menschenrechtsexperten) aus Deutschland, Spanien, den USA, Frankreich und Großbritannien. Ihr Einsatz in Kolumbien erfolgte in der Zeit vom 4. bis zum 10. Oktober 20 ... |
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8. Dezember 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Menschenrechte:
- 3. Internationale Konferenz zu Kolumbien
- „Die gewaltsame Vertreibung in Kolumbien ist vor allem eine Folge des neoliberalen Entwicklungsmodells“
2. Meinungstribüne: Ein Land, das nicht protestiert?
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Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Seit Jahren zieht sich das unmenschliche Seilziehen zwischen der FARC Guerilla und der Regierung um die Freilassung von Entführten im Austausch gegen gefangene Guerilleros hin. Die FARC hält mehrere bekannte Persönlichkeiten - unter ihnen die ehemalige Präsidentschaftskandidatin und kolumbianisch-französische Doppelbürgerin Ingrid Betancourt - aber auch Hunderte weiterer Zivilpersonen und ge ... |
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kolko e. V.
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Bogota, 10.10.2007. Die Zahl extra-legaler Hinrichtungen durch staatliche Streitkräfte erreicht in Kolumbien ein dramatisches Ausmaß. Die nahezu völlige Straffreiheit erlaubt es den Tätern, diese Praxis immer weiter fortzusetzen. Zu dieser Schlussfolgerung kommt ein internationales Expertenteam, das Kolumbien derzeit besucht. In fast allen Fällen wird einfache Landbevölkerung von Soldaten ve ... |
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Die Unterzeichnenden verlangen ein sofortiges Moratorium von EU-Anreizen für Agrokraftstoffe und Agroenergie von großflächigen Monokulturen einschließlich Baumplantagen und ein Moratorium von EU-Importen solcher Agrokraftstoffe. Dieses beinhaltet die sofortige Aufhebung aller Ziele und Anreize wie Steuererleichterungen und Subventionen, die Agrokraftstoffe von großflächigen Monokulturen begü ... |
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Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien
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http://www.kolko.de/downloads.php
Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!
Ganz herzlich möchten wir uns bei allen bedanken, die sich an unserer letzten Eilaktion beteiligt haben. Anlass dieser Aktion war die zunehmenden Drohungen gegenüber der Anwältin Diana Teresa Sierra und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „Justicia y Paz“. Die Menschenrechtsorganisation set ... |
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22. November 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik: Sucre - zwischen Klientelismus und Parapolitik
2. Soziale Bewegungen: Kolumbien - Ecuador: Friedenskundgebung der Frauen
3. Frieden und Konflikt: Der Krieg der "Schwarzen Adler" in Cúcuta zielt auf die Jugendlichen
4. Meinungstribüne: Der unbesiegbare Klientelismus
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Werner Hörtner, Südwind-Magazin
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In Barrancabermeja, dem Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie, führen die Paramilitärs ein strenges Regiment. Darunter leidet ein großer Teil der Bevölkerung. Trotz ständiger Bedrohung will eine der aktivsten Frauenorganisationen des Landes ihre Arbeit nicht aufgeben.
Diesen Bericht über die Frauenorganisation "Organización Femenina Popular" (OFP) finden Sie auf
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9. November 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik:
- Wahlen in einer schwachen Demokratie
- Ja zu Freiheit, Frieden und humanitären Abkommen im Jahr 2008
2. Wirtschaft: Menschenrechte und multinationale Unternehmen – es fehlen internationale Rechtsnormen
3. Frieden und Konflikt: Kindheit im bewaffneten Konflikt
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OIDHACO
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Las organizaciones reunidas en la Asamblea General de la Organización Internacional de Derechos Humanos - Acción Colombia OIDHACO, asi como otras organizaciones europeas; manifestamos nuestro profundo rechazo y especial preocupación por la situación de las organizaciones de mujeres, iglesia, derechos humanos y paz en Colombia, quienes vienen siendo objeto de hostigamientos, persecución y ame ... |
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Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien
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http://www.kolko.de/downloads.php
Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!
Unsere Partnerorganisationen haben in der Frage der Landrechte einen wichtigen Erfolg erzielt: Der Landwirtschaftsminister und weitere Behörden bestätigen die Rechte der afrokolumbianischen Gemeinden im Chocó an mindestens 17.816 Hektar Land, das teilweise schon illegal mit Ölpalmen bepflanzt wurde ... |
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Amnesty International
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Amnesty International condemns the killing of yet another election candidate in the run up to the 28 October regional and local elections. Some 27 election hopefuls have reportedly been killed since the start of the year, with around 17 believed to have been killed since campaigning got fully under way in September.
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JISK
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Bioenergie wird in der EU-Komission als Mittel gegen den Klimawandel und als Beitrag zu mehr energetischer Unabhängigkeit groß geschrieben. Bis 2020 sollen 20% der CO2-Emissionen eingespart werden (Basisjahr dafür ist 1990) und ein Fünftel der Energie soll aus erneuerbaren Quellen bereitgestellt werden.
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Coordinación Colombia Europa Estados Unidos
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INTRODUCCIÓN
La Misión Internacional de Observación sobre Ejecuciones Extrajudiciales e Impunidad en Colombia, compuesta por 13 profesionales independientes (juristas, periodistas, antropólogos forenses y expertos en derechos humanos) procedentes de Alemania, España, Estados Unidos, Francia y Reino Unido, ha desarrollado su trabajo entre los días 4 y 10 de octubre de 2007 a invitac ... |
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Coordinación Colombia Europa Estados Unidos
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INTRODUCTION
The International Observation Mission on Extrajudicial Executions and Impunity in Colombia, made up of 13 independent professionals (lawyers, journalists, forensic anthropologists and human rights experts) from France, Germany, Spain, the United Kingdom and the United States, carried out its work between the 4 and 10 of October at the invitation of the Colombia Europe U ... |
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Katharina Beck, im September 2007
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Die Paramilitärs in Kolumbien sind laut Präsident Uribe nicht mehr existent. Dennoch häufen sich Berichte über paramilitärische Morde und Massaker, die trotz Waffenstillstand seit 2002 und der offiziell abgeschlossenen Demobilisierung 2006 nach wie vor stattfinden. Außerdem erlebt Kolumbien zurzeit einen regelrechten „Parapolitikskandal“, der Verbindungen der Paramilitärs bis in höchste poli ... |
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Katharina Beck
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Die divergierenden und sich widersprechenden Darstellungen des Demobilisierungsprozesses der Paramilitärs in Kolumbien begründen das zentrale Forschungsinteresse dieser Arbeit. Im Mittelpunkt der Untersuchung wird die Frage stehen, wie der Demobilisierungsprozess der Paramilitärs unter Álvaro Uribe tatsächlich abgelaufen ist. In diesem Zusammenhang soll auch die Frage erörtert werden, welche ... |
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12. Oktober 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik: Die Verbindungen zwischen dem Paramilitarismus und der Politik in Antioquia - eine Grauzone
2. Menschenrechte:
- Geschlechtsspezifische Gewalt gegen gewaltsam vertriebene Frauen
- Sohn eines Coca-Cola Arbeiters entführt und gefoltert
3. Frieden und Konflikt: 936 aussergerichtliche Hinrichtungen durch die Armee in fünf Jahren
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Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Im Monatsbericht Mai 2007 berichteten wir unter dem Titel "Achtung vor Chiquita-Bananen in Migros Gestellen..." über die Zahlungen von Chiquita an die kolumbianischen Paramilitärs und die Lieferung von 3000 Kalaschnikow Gewehren und 5 Mio. Schuss Munition über den Chiquita-Hafen in Turbo. Eine Untersuchung durch die Organisation Amerikanischer Staaten OAS gibt einen detaillierten ... |
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Dominique Rothen, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Seit einigen Jahren ist in Kolumbien eine Zunahme des Anbaus von Ölpalmen zu beobachten. Heute sind ca. 350'000 Hektaren damit bepflanzt und Alvaro Uribe spricht davon, bis zu 9 Mio. Hektaren der nutzbaren Fläche in einen Ölpalmenwald zu verwandeln. In Anbetracht dessen, dass aus der Ölpalme Agrodiesel hergestellt werden kann, ist dieser Boom mit grossen wirtschaftlichen Interessen verbunde ... |
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OIDHACO
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Wir fordern die EU und ihre Mitgliedsstaaten auf, nicht zur Legitimierung eines Demobilisierungsprozesses beizutragen, der die Rechte der Opfer mißachtet.
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Knut Henkel, WOZ
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Einen Artikel aus der Wochenzeitung (WOZ) Nr. 37, vom 13. September 2007 über die Friedensgemeinden in Kolumbien finden Sie hier:
http://www.kolko.de/downloads/WOZ_KW37_00009_M01a.pdf
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13. September 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
Die Dilemmata des humanitären Austausches
2. Interview:
Die Wahrheit als Instrument zur Erreichung des Friedens
3. Menschenrechte:
> Drohungen gegen NGO’s im Dep. Sucre
> Aufruf zur Weiterführung des bisherigen Mandats des UN-Menschenrechtsbüros in Kolumbien
> UNO-Generalversammlung verabschiedet die Erklärung der Rechte der ... |
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30. August 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
Die Rolle des Journalismus bei der Wahrheitssuche
2. Menschenrechte:
- Internationaler Tag der Verschwundenen
- Internationales Meinungstribunal - mit Würde gegen die Straflosigkeit
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16. August 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Menschenrechte: Tag der indigenen Völker – einmal mehr nichts zu feiern
2. Soziale Bewegungen: Die Indigenas in Antioquia – zwischen Ausschluss und Widerstand
3. Tribüne:
Ø Der unmögliche Sieg
Ø Leben in anderen Welten (2)
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Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1998 verkündete der Generaldirektor des UN-Drogenkontrollprogrammes UNDCP Pino Arlachi grossspurig eine "drogenfreie Welt". Heute, fast zehn Jahre später, sind trotz Drogenkrieg und Prohibitionspolitik Drogen billiger, reiner und flächendeckender verfügbar denn je. Die Prohibitionspolitik und der Drogenkrieg sind gescheitert. Doch sie hinterlassen ein lange Spur von Opfern an den ... |
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OIDHACO
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En el año 2005 el consejo de la Unión Europea aprobó conclusiones del consejo que fijaron la posición frente a Colombia, especialmente con mirada al proceso de desmovilización de los grupos paramilitares. Antes de la aprobación se lanzó una carta abierta, que fue firmada por más de 70 organizaciones europeas y mas que 70 organizaciones Colombianas, fue ... |
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OIDHACO
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We urge the EU and its Member States not to help legitimise a 'demobilisation' process which does not respect the rights of the victims.
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OIDHACO
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Angesichts der Überprüfung der Position der Europäischen Union gegenüber Kolumbien erweitern wir die im offenen Brief an die EU und ihre Mitgliedsstaaten dargelegten Punkte, denn die anfänglichen Sorgen bezüglich des sogenannten Demobilisierungsprozesses der paramilitärischen Gruppen haben sich bestätigt.
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OIDHACO
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Con respecto a la actualización de la posición de la UE frente a Colombia ampliamos las razones expuestas en la carta abierta a la Unión Europea y sus Estado Miembros ya que con respecto al llamado proceso de desmovilización de los grupos paramilitares se han confirmado las preocupaciones iniciales.
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OIDHACO
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Due to the EU's updating of its position on Colombia, we expand on the reasons given in the open letter to the European Union and its Member States as to how, in relation to the so-called demobilisation process of paramilitary groups, initial concerns proved to be true.
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Norwegean Refugee Council - Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC)
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Die Monitoring Stelle des Norwegischen Flüchtlingsrats für Interne Vertreibung (IDMC) in Genf hat eine neue Internetseite zum Thema Menschenrechte und Interne Vertreibung eingerichtet. In "IDP Voices" erzählen betroffene Personen ihre Geschichte, wie und warum sie ihr zuhause verlassen mußten. Die Geschichten machen deutlich, wie bewaffnete Konflikte sich auf individuelle Lebensw ... |
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Aachener Nachrichten
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21.08.2007 Aachen.
In der Geschichte des Aachener Friedenspreises habe es eine solch ernsthafte Bedrohung für Leib und Leben der Preisträger noch nicht gegeben, sagte Otmar Steinbicker, Vorsitzender des Friedenspreises.
Er hofft, in der kommenden Woche die beiden Kolumbianer Noemi und Gildardo Tuberquia gesund und wohlbehalten in Deutschland empfangen zu können. Am 1. September ... |
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30. Juli 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Soziale Bewegungen: Mobilisierungen gegen die Entführung und andere Barbaritäten
2. Frieden und Konflikt: In Buenaventura haben die Toten keine „Alabaos-Gesänge“ mehr zum Abschied
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30. Juli 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt: Die gewaltsame Vertreibung in der Agenda der Medien
2. Gastkolumne: Über leere Rhetorik, abgenutzte Geschichten und Kriegsdiskurse
3. Kommentar: Alles Friedliche löst sich in Luft auf
4. Meinungstribüne: „Falsos positivos – falsche Erfolgsmeldungen“
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3. Juli 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik: Medienschaffende fordern Garantien für ihre Berichterstattung über den Prozess Gerechtigkeit und Frieden
2. Tribüne: Leben in anderen Welten
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Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V.
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Am 1. September werden Vertreter der Friedensgemeinde San José de Apartado in Aachen den Friedenspreis empfangen[1]. Wichtiger als die damit verbundene Würdigung ist die internationale Öffentlichkeit. Denn von ihr hängt wortwörtlich das Überleben der Mitglieder ab. San José de Apartado liegt in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens im Department Antioquia. Das südamer ... |
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Friedensgemeinde San José de Apartadó:
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Friedensgemeinde San José de Apartadó: Am 13.07.2007 wurde der Gemeindeführer und Koordinator der Humanitären Zone von Alto Bonito, Dairo Torres, erschossen. Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei den Tätern um Paramilitärs. Dies ist nur ein weiterer Hinweis darauf, dass paramilitärische Verbände in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens trotz der offiziell abgeschlossenen "Demobil ... |
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Lateinamerikanachrichten
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Interview mit dem Kolumbien-Experten Raul Zelik auf www.lateinamerikanachrichten.de
Der Autor Raul Zelik beschäftigt sich mit dem Krieg in Kolumbien. Den Lateinamerika Nachrichten gegenüber erläutert er die Hintergründe des aktuellen Parapolitik-Skandals, der Verbindungen zwischen Paramilitärs und Politik offenbart.
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Amnesty international - Press Release
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Amnesty International today called on the guerrilla groups Revolutionary Armed Forces of Colombia (FARC) and the National Liberation Army (ELN) to immediately and unconditionally release all civilians they have abducted.
The call comes after the FARC published a press release in which the guerrilla group claimed that 11 of the 12 deputies from the Valle del Cauca departmental Assem ... |
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José Alvear Restrepo Lawyers’ Collective (CCAJAR)
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This text is a global analysis of the legal framework used in the paramilitary demobilizations and the prospects for the application of the International Criminal Court as regards the Justice and Peace Law. It was published as a part of the proceedings from the seminar-workshop: Corte a la Impunidad – Colombia en la Mira de la Corte Penal Internacional, held in Bogotá on 2006. The organizati ... |
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Human Rights First
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NEW YORK -- Human Rights First, the New York based human rights organization, today announced that Colombian human rights activist Ivan Cepeda has been awarded the prestigious 2007 Roger N. Baldwin Medal of Liberty for international human rights defenders.
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amnesty international
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En los últimos dos decenios, en Colombia han muerto por homicidio más de 2.000 sindicalistas y han sido sometidos a desaparición forzada 138. En más del 90 por ciento de los casos, los responsables no han sido puestos a disposición judicial. Aunque en los últimos años se ha reducido el número de homicidios de sindicalistas, Amnistía Internacional considera que la crisis de derechos humanos a ... |
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20. Juni 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Menschenrechte:
· Das Urteil des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofes zum Massaker von La Rochela
· Verliert die Opferbewegung den Kampf?
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Mafiöse Banden, abgeholzte Regenwälder und Hungersnöte die Produktion des Bioethanol, das in Zukunft Autos antreiben wird, hat viele dunkle Seiten.
Ein Artikel von Michael Odenwald auf focus.de
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Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Brüsseler Rede von Susan Lee, Amnesty International ai auf der 2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien
Übersetzung und Bearbeitung von Bruno Rütsche
Am 17. und 18. April 2007 fand in Brüssel die 2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien statt. Die 1. Internationale Konferenz zur Menschenrechtslage in Kolumbien hatte u.a. zur Err ... |
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IPPNW
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"Die IPPNW kann zur Menschenrechtspolitik des kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe und zum Verhalten der deutschen Bundesregierung dieser Politik gegenüber nicht länger schweigen. Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, als Mitglied im neu geschaffenen UN-Menschenrechtsrat dafür zu sorgen, dass Kolumbien hinsichtlich seiner Menschenrechtspolitik mit den gleichen strengen Maßs ... |
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OIDH-ACO
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Das internationale Menschenrechtsbüro - Aktion Kolumbien , "Oficina Internacional de Derechos Humanos - Acción Colombia" (OIDH-ACO)
und Die Koordination kolumbianischer Menschenrechtsorganisationen "Coordinación Colombia-Europa-Estdos Unidos"
Mit der Unterstützung der Abgeordneten im Europäischen Parlament
Jens HOLM (VEL/NGL)
Raúl ROMEVA (Grü ... |
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Colectivo de Agogados José Alvear Restrepo - CCAJAR
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Every day things are clearer. The initial government proposal for the “paramilitary demobilization” presented by then Minister of Interior, Fernando Londoño, did not contain any element of truth, justice, or reparation. In the end, the government was forced to eventually shelve this revolting proposal due to opposition expressed nationally and internationally. As a result, other legislative ... |
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Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Brüsseler Rede von Susan Lee, Amnesty International ai
Übersetzung und Bearbeitung von Bruno Rütsche
Am 17. und 18. April 2007 fand in Brüssel die 2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien statt. Die 1. Internationale Konferenz zur Menschenrechtslage in Kolumbien hatte u.a. zur Errichtung des ständigen UN-Menschenrechtsbüros in Kolumbien geführt, wie a ... |
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Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien
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http://www.kolko.de/downloads.php
Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!
Drei Mitglieder des Jugendnetzwerks aus Medellín trafen am 22. Mai in Deutschland ein. Für drei Wochen werden Diana, Sandra und Haron unsere Gäste sein, in Schulen und Kirchengemeinden gehen und sich mit Solidaritätsgruppen treffen. Auf dem Kirchentag in Köln werden sie bei einer Straßentheaterakt ... |
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International Crisis Group
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Bogotá/Brussels, 10 May 2007: Following the demobilisation of the paramilitaries, Colombia is threatened by the rise of new illegal armed groups heavily involved in drugs and other illegal activity. The latest report from the International Crisis Group, analyses the armed groups that are emerging in several parts of Colombia, threatening the success of the government’s demobilisation strateg ... |
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Subject:
Accusations, repression, espionage and intimidation directed at members of the opposition in Colombia.
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Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Die Debatte über die Verbindungen zwischen den Paramilitärs und den PolitikerInnen in Kolumbien hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Senator Petro (Polo) wies in einer Parlamentsdebatte Präsident Uribe Beziehungen zu den Paramilitärs nach. Uribe ergriff das Wort zur Selbstverteidigung, geriet trotzdem aber in eine seiner schwersten aussenpolitischen Krisen. Dieser Monatsbericht versucht die E ... |
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26. April 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik:
· Senator Petro sagte nichts neues
· Die Tragödie im Chocó - nur ein Problem der Korruption?
2. Menschenrechte:
· Zertifiziert oder nicht zertifiziert?
· Wir sind nicht allein
3. Soziale Bewegungen:
· Protest gegen Bergbaumulti Drummond
· 25 Jahre Kampf gegen die harte Realität und den Ausschluss der Indigenen
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OIDH-ACO
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La Oficina Internacional de Derechos Humanos-Acción Colombia, OIDH-ACO
y la Coordinación Colombia-Europa-Estados Unidos, CCEEU
con el apoyo de los parlamentarios europeos
Jens HOLM (Grupo Confederal de la Izquierda Unitaria Europea/Izquierda Verde Nórdica - GUE/NGL),
Raül ROMEVA (Grupo Verdes - Verts/ALE),
Richard HOWITT (Grupo Socialista Europeo - PSE)
Josu ... |
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kolko e. V.
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Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten.
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kolko e. V.
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(16.04.2007) Am 26. April berichten in Berlin kolumbianische MenschenrechtsverteidigerInnen von der "II. Internationalen Konferenz zu Menschenrechten in Kolumbien". Die Konferenz findet vom 17. bis 18. April in den Räumen des Europäischen Parlamentes in Brüssel statt. Zwölf Jahre nach der ersten internationalen Konferenz diskutieren Menschenrechtsorganisationen aus Kolumbien und ... |
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12. April 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
· El Charco - Vertreibungen und Gemeinschaften in Gefahr
· Friedensultimatum an Ostern
2. Menschenrechte: Der Horrorfilm hört nicht auf...
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OIDH-ACO
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Das europäische Netzwerk zu Menschenrechten in Kolumbien - OIDH-ACO - sucht zum 1. Juli eine/n Verantwortlichen für die Advocacy-Arbeit gegenüber den EU und UN Instanzen.
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MISEREOR
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(Aachen, 28.03.07). Die Menschenrechtslage in Kolumbien spitzt sich zur Zeit weiterhin zu. Auch der laufende Entwaffnungsprozess von paramilitärischen Gruppen in Kolumbien zeigt keine Wirkung, im Gegenteil: In einigen Regionen hat sich die Macht der Paramilitärs sogar verstärkt und es haben sich neue Gruppierungen gebildet. Auch die größte Guerillagruppe des Landes FARC (Fuerzas Armadas Revo ... |
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Nora Braun und Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Vom 15. bis 23. Februar 2007 fand im nordwestkolumbianischen Urabá eine "ökologische Pilgerreise" statt, zu der mehrere afrokolumbianische und indigene Gemeinschaften des Bajo Atrato und die Menschenrechtsorganisation Justicia y Paz eingeladen hatten. Am 25. und 26. Februar 2007 fand die bisher dritte Anhörung des Permanenten Völkertribunals TPP zu Multinationalen Unternehmen und ... |
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28. März 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
· Die Vertriebenen suchen Gerechtigkeit mit einem Internationalen Meinungstribunal
· Gibt es in Kolumbien Untersuchungen im Falle des Multis Chiquita Brands oder gibt es keine Nachforschungen?
2. Menschenrechte: Ein Weg zur Nicht-Wiederholung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit
3. Tribüne: Warten bis 2010?
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William Bastidas, kolko e. V.
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Eine Reihe von Enthüllungen bringt in Kolumbien Dinge zu Tage, die vielen längst bekannt sind und die so manche vertuschen wollen: die engen Bande zwischen Staat und paramilitärischen Gruppen
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Das US-Justizministerium hatte dem Unternehmen die Verletzung von Anti-Terrorgesetzen vorgeworfen. Der Bananaekonzern hat die Vorwürfe eingeräumt und muss nun nach einem Vergleich mit dem Ministerium umgerechnet 18,9 Millionen Euro zahlen.
siehe:
Spiegel online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,471819,00.html
Deutsche Welle: http://www.dw-world.de/dw/article/0,21 ... |
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15. März 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
· Die freien Aussagen der Paramilitärs und die Rechte der Opfer
· Die neuen Paramilitärs: Sind sie neu? Sind sie Paras?
2. Soziale Bewegungen: U’was haben das Recht so zu bleiben wie sie sind
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28. Februar 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Soziale Situation: Liquidierung des staatlichen Instituts für Gesundheits- und Altersvorsorge ISS – die Gesundheit der KolumbianerInnen steht auf dem Spiel
2. Wirtschaft: Ungleichheit im öffentlichen Transportwesen
3. Gastkolumnist: „Auch wenn die Jungfrau Maria weiss ist – zeichne ihr schwarze Engelchen“ (Volkslied)
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Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien Nr. 02/2007 von Lisa Huber und Stephan Suhner
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Die ask arbeitet seit einiger Zeit zur Kohlenmine El Cerrejón, der weltgrössten Mine im Tagbau. Diese Mine liegt auf der kolumbianischen Halbinsel Guajira und gehört zu einem Drittel dem Rohstoff- und Minenkonzern Xstrata mit Sitz im Schweizerischen Zug. Die lokale Bevölkerung leidet enorm unter den Auswirkungen des Bergbaus; mehrere Dörfer wurden bisher geräumt, ohne dass die Betroffenen ko ... |
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Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien (ask), Alternative des Kantons Zug
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Einer internationalen Solidaritätsbewegung mit zugerischer Beteiligung ist es mit zu verdanken, dass kolumbianische Minenarbeiter kürzlich einen akzeptablen neuen Gesamtarbeitsvertrag aushandeln konnten. Wie die Zuger Zeitung am 18. Januar 2007 berichtete ist die Kohlenmine El Cerrejón auf der kolumbianischen Halbinsel Guajira die grösste Tagbaumine Südamerikas. Sie gehört einem Konsortium d ... |
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terre des hommes Deutschland / Red Juvenil Medellin
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(s. a. Eil-Aktion v. 19. 10 2006: http://www.kolko.de/aktionen.php?art_id=1346 )
Liebe KollegInnen,
Soeben erreicht uns die gute Nachricht auch offiziell, dass das Verfahren gegen Claudia Montoya, Anwältin unseres Projektpartners Red Juvenil in Medellin, Kolumbien, endgültig aus Mangel an Beweisen eingestellt wurde. Claudia war immerhin 3 Monate aufgrund falscher Aussagen v ... |
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Liebe FreundInnen,
am 21. Februar ist der zweite Jahrestag des Massakers an Mitgliedern der Friedensgemeinde San José de Apartadó, bei dem auch Luis Eduardo Guerra ermordet wurde.
In Solidarität und im Andenken an die Opfer gibt es eine Postkarte, die für 0,80 Euro erhältlich ist bei: wieland.jerez(at)gmx.de. Es gibt eine deutsche und eine spanische Version. Hier findet Ihr eine ... |
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10. Februar 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik: Die Para-Regierungen und die Opfer in Córdoba und Urabá
2. Frieden und Konflikt: Mancuso negiert hierarchische Struktur der AUC
3. Gastkolumnist: Uribe und die Para-Politik - Verantwortlichkeiten und Schweigen eines Scharmützels
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amnesty international
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Amnesty International condemns the killing of human rights defender Yolanda Izquierdo in the city of Montería, Córdoba Department, on 31 January. Yolanda Izquierdo was reportedly shot several times by gunmen suspected of being linked to army-backed paramilitary groups.
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Movement of Victims of State-Sponsored Crimes (Movimiento de Víctimas de Crímenes de Estado)
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Bogotá D.C., Colombia, February 1, 2007. The Movement of Victims of State-Sponsored Crimes (Movimiento de Víctimas de Crímenes de Estado) denounces the murder of Ms. YOLANDA IZQUIERDO in the city of Montería on January 31, 2007. She is yet another victim of paramilitary violence in the department of Córdoba and had been attending the preliminary hearings of Salvatore Mancuso, chief of the Un ... |
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José Alvear Restrepo Lawyers’ Collective, February 1, 2007, Bogotá, Colombia
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“It was on August 29, 2003, when the body of Ever de Jesús was found at the Valledupar city morgue with his face disfigured, dressed in camouflage, and presented by the army as killed in combat against the United Self-Defense Forces of Colombia (AUC). But we all know that it isn’t true, that it is way the military silences the community leaders who dare to speak out.” [1] ... |
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Alexandra Huck und Christiane Schwarz, kolko e.V., Januar 2007
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Das Konzept der Friedensgemeinden existiert in Kolumbien seit 1997. Es wurde aus dem Willen der Zivilbevölkerung geboren, sich nicht weiter in den seit mehr als 40 Jahren währenden bewaffneten Konflikt hineinziehen zu lassen. Drei Millionen Binnenflüchtlinge gibt es in Kolumbien mehr als 7% der Bevölkerung. Zumeist ist die Vertreibung eine Folge von gezielten Aktionen gegen die Zivilbevölke ... |
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www.freie-radios.net
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(Berlin 30. 1. 07) Massaker, Vertreibung, Landraub und Finanzierung durch Drogenbosse – all das wird den kolumbianischen Paramilitärs vorgeworfen – und: Verbindungen bis hinein in die Staatsspitze bis nach ganz oben. In der Amtszeit des jetzigen Präsidenten Alvaro Uribe Velez, die im Jahr 2002 begann, mussten 3,5 Millionen Menschen vor den Paramilitärs flüchten. 8.202 politische Morde wurden ... |
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