Keine Blutkohle für Berlin!

Am 02.03.2017 führten Powershift, Misereor, kolko e.V. und
Urgewald ein Fachgespräch zur Problematik der Importkohle mit Mitgliedern des Berliner Abgeordnetenhauses. Johana Rocha von Tierra Digna in Kolumbien stellte menschenrechtliche und umweltauswirkungen des Kohlebergbaus in Kolumbien vor.

Kohle aus Kolumbien: Ein Geschäft mit permanenten Menschenrechtsverletzungen
Das große Geschäft mit der Kohle in Kolumbien findet unter Bedingungen vielfältiger Menschenrechtsverletzungen statt. Derzeit zeigen sich in Regionen wie der Guajira, Cesar und Magdalena diese Menschenrechtsverletzungen. Als Teil des Gesprächs (im Abgeordnetenhaus) soll darüber informiert werden, was sich in Cesar und Magdalena derzeit ereignet.
In diesen Departamentos wird die Kohleförderung vor allem von den Unternehmen Drummond und Glencore betrieben, gemeinsam sind ihnen die Bedingungen, unter denen die Förderung stattfindet: Schwere Umweltverschmutzungen und zusätzlich eine offene Nicht-Einhaltung von gerichtlichen Verfügungen..

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